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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Die britische Notenbank hatte am vergangenen Donnerstag die Leitzinsen gesenkt. Mit dieser Maßnahme war gerechnet worden, nicht aber damit, dass man auch wieder ein Anleihekaufprogramm aufegen würde, das zudem das beeindruckende Volumen von 70 Milliarden Pfund umfassen wird. Das wird die Zinsen am Kapitalmarkt efektiv drücken – und daraus leiten die Trader am Devisenmarkt eine geringere Nachfrage nach der Währung ab. Man reagierte blitzschnell:

Das britische Pfund ging nach seiner kurzen Zwischenerholung erneut in die Knie und fällt seitdem sukzessive weiter. Die kurzfristig entscheidende Unterstützungslinie ist das kurz nach dem „BrExit“-Votum entstandene Zwischentief bei 1,1607 Euro pro Pfund. Sollte diese Marke fallen, wäre aus charttechnischer Sicht mit einem weiterer Abstieg bis 1,1345 Euro zu rechnen, wo das Jahrestief 2013 eine markante Aufangzone bildet.

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