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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Euro/US-Dollar ist dabei, ein Doppeltief zu vollenden, das, wenn der Kurs wieder in den im Chart hervorgehobenen Aufwärtstrendkanal zurückkehrt, in eine mittelfristig relevante Trendwende nach oben münden würde. Eine Überraschung, denn die Aussagen der EZB und der US-Notenbank hätten für einen schwächeren Euro gesprochen. Der Euro war nach der EZB-Sitzung vor knapp zwei Wochen schwach geblieben. Und als die US-Notenbank letzte Woche hervorhob, dass sich die kurzfristigen Risiken der Konjunktur verringert hätten, sprach das eher für eine in den kommenden Monaten anstehende Leitzinserhöhung und somit für einen anziehenden US-Dollar. Nun aber fällt er, der Euro steigt.

Die Trader sahen nach unten keinen unmittelbaren Spielraum, wechselten die Seite – und waren erfolgreich. Dass der fundamentale Unterbau für eine größere Euro-Rallye fehlt, dürfte das Aufwärtspotenzial indes limitieren. Wer hier Long agiert, sollte das mit kleinem Kapitaleinsatz tun.

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