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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Ende Juni war es gelungen, den scharfen Abverkauf des Euro zum US-Dollar als Reaktion auf das Referendum in Großbritannien und die damit verbundene „Abwertung“ der EU in den Augen der internationalen Investoren noch abzufangen. Aber die Gegenbewegung reichte nicht allzu weit: Jetzt fndet sich der Euro erneut auf dem absteigenden Ast wieder. Der Kurs wurde an der unteren Begrenzung des im Dezember etablierten Aufwärtstrendkanals nach unten abgewiesen und bietet damit risikofreudigen Akteuren bearishe Perspektiven mit unmittelbaren Kurszielen bei zunächst 1,0822, danach 1,0711 US-Dollar, letztere Linie ist das bisherige Jahrestief.

Aber erst, wenn die US-Notenbank morgen um 20 Uhr ihre Zinsentscheidung und ihren Ausblick auf die aktuelle Lage der US-Wirtschaft gegeben hat, wird klar werden, ob auch der US-Dollar wieder anzieht und damit sein nötiges Scherfein zu einem weiter fallenden Euro/US-Dollar-Kurs beitragen wird.

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