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Marktüberblick und Ausblick: Devisen

Zuletzt hatte Japans Notenbankchef Kuroda mehrmals hervorgehoben, dass die Bank of Japan bereit sei, ihre expansive Geldpolitik noch zu erweitern, wenn dies denn nötig werde. Das hätte den japanischen Yen zu den anderen großen Weltwährungen drücken sollen – aber das klappte nicht. Der Chart zeigt, dass man am Montag nur noch 122 Yen für einen Euro bezahlen musste: Der Euro wurde billiger, der Yen teurer.

Das ist es nicht, was die japanische Notenbank zur Stützung des Exports und damit der japanischen Wirtschaft braucht. Aber der Chart zeigt auch, dass ihr da womöglich die charttechnische Konstellation entgegenkommt: Euro/Yen beginnt, ein Doppeltief auszubilden. Noch steckt das indes in den Kinderschuhen. Erst der Sprung über die 20-Tage-Linie bei 125 Yen wäre ein entscheidender Schritt, der näher an die Vollendung der Trendwendeformation führen würde. Fiele der Kurs indes unter 122 Yen zurück, wären die Bären wieder am Zug!

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