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Lebensversicherungen in der Krise: Allianz im Sinkflug

Die Allianz Gruppe mit Sitz in München wurde bereits im Jahr 1890 gegründet und ist mit über 142.000 Mitarbeitern und 85 Millionen Kunden in 70 Ländern, einer der weltweit größten Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzerne. Doch jetzt ist der Konzern charttechnisch angeschlagen. Das hat auch für Sie als Anleger Auswirkungen: Die Aktie verlor in den letzten 12 Monaten satte sieben Prozent.

Das hat aber nicht nur mit den Marktturbulenzen rund um die Deutsche Bank zu tun. Das Problem liegt viel tiefer begraben: Lebensversicherungsprodukte lohnen sich für die Kunden – dank Niedrigzinsen und sinkendem Garantiezins – seit geraumer Zeit nicht mehr. Die Umsätze in dieser Sparte gehen zurück, das Neugeschäft gestaltet sich schwierig und die Risiken werden immer größer.

Folgerichtig will der Versicherungskonzern seinen 90-prozentigen Anteil an der Oldenburgischen Landesbank (Börsenwert ca. 300 Millionen Euro) bis zum Jahresende ganz oder teilweise verkaufen. Das Konzept, über die dort angesiedelte Allianz Bank Finanzprodukte an Kunden zu verkaufen, ist nicht aufgegangen.

Einen Ausbau Ihrer Positionen empfehle ich Ihnen deshalb zurzeit nicht. Die weitere Senkung des Garantiezinses bei Lebensversicherungen ab 1. Januar 2017 wird den Konzern im Neugeschäft weiter unter Druck setzen. Wie sich die Aktie in den nächsten Monaten entwickeln wird, bleibt deshalb abzuwarten. Setzen Sie diese vorerst auf Halten.

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