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K+S: Weiter bullish … oder „noch“ bullish?

K+S sieht gut aus. Die Aktie hat nach einer sehr moderaten Konsolidierung der vorherigen, immens dynamischen Rallye wieder Fahrt aufgenommen und notiert zur Stunde knapp über dem vorherigen Rallye-Hoch. Geht die Aufwärtsbewegung weiter?

Bei diesem Chartbild sollte man das meinen. Und ja, natürlich kann sie das. Aber eines sollte man dabei im Hinterkopf haben: Kann man wirklich genau beurteilen, wie sich „good news“ effektiv auf Umsatz und Gewinn bei K+S auswirken? Heute wurde gemeldet, dass das Regierungspräsidium Kassel die weitere Einleitung von Salzabwässern im Werk Werra genehmigt habe, wobei 1,5 Mio Kubikmeter pro Jahr erlaubt werden, zwei Millionen waren beantragt. Ist das ein Grund für höhere Kurse? Oder der Einstieg des Unternehmens beim saudischen Düngemittelhersteller Al-Biariq? K+S ist, was die Salzsparte angeht, sehr vom Wetter abhängig; was die Düngemittel angeht, von den Preisen auf dem Weltmarkt. Das sind die entscheidenden Elemente – und die sind kaum prognostizierbar. Was bedeutet:

 

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Wenn man nicht mittel- bis langfristig investiert und sich da von einzelnen Nachrichten und heftigen Schwankungen unabhängig macht, sollte man dazu tendieren, bei dieser Aktie mehr die Charttechnik in den Vordergrund zu stellen um einzuschätzen, ob man hier einsteigen, zukaufen oder aussteigen will. Denn da hat man etwas „Greifbares“. Sieht man sich das aktuelle Chartbild an, darf man in der Tat sagen, dass die etwas provokative Überschrift „ … oder „noch“ bullish“ momentan noch keine Basis hat: Bislang passt der Chart.

Der Kurs hat oberhalb der die Aufwärtsbewegung begleitenden 20 Tage-Linie wieder dynamisch nach oben gedreht. Die nächstliegende Hürde vom April/Mai um 23 Euro könnte nun kurzfristig überboten werden, sprich: Hier passt es momentan. Ob es klug wäre, bei Schlusskursen klar über dieser Hürde zuzukaufen, muss man beurteilen, wenn es soweit ist. Momentan würden wir hier noch kein Stück aus der Hand geben … wobei es für aggressiv bullishe Akteure ratsam scheint, den Stoppkurs mit 21 Euro knapp unter das letzte Zwischentief und die 20 Tage-Linie anzuheben.

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