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K+S: Lohnt sich das jetzt noch?

Kann, ja sollte man hier noch einsteigen? Wenn man sich die Kursziele einiger Analysten so ansieht, müsste man konstatieren: nein. Besser mal Gewinne mitnehmen, nach einer Rallye, die K+S in den letzten drei Monaten über 40 Prozent nach oben gespült hat. Aber Vorsicht:

Wie oft erleben wir, dass diese Kursziele flugs angehoben werden, wenn eine Aktie einfach an ihnen vorbei saust? Oft. Andererseits: Das muss K+S jetzt eben erst einmal schaffen. Und gerade im Moment tut sich die Aktie da ein bisschen schwer. Vorsicht wäre also schon angebracht. Auch dann, wenn die momentan belagerte Charthürde übersprungen würde. Ein Blick auf den Chart:

 

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K+S war Ende Dezember an die markanten Zwischenhochs aus dem vergangenen Frühjahr bei 22,90/23,00 Euro herangelaufen, kommt aber bislang nicht daran vorbei. Die überkaufte Markttechnik und die Zweifel daran, dass die Umsatzentwicklung im Bereich Düngemittel, die Salzverkäufe, der Preisdruck am Weltmarkt zulassen, dass K+S hinsichtlich der Gewinne Bäume ausreißen wird, führen dazu, dass Anleger an diesem Widerstand vermehrt Gewinne mitnehmen. Aber was, wenn diese Hürde doch überwunden wird?

Wenn das durch positive Nachrichten geschähe, müsste man sich die erst einmal genauer ansehen – was an dieser Stelle natürlich getan wird. Wenn nicht, wäre das eine rein charttechnisch basierte Entwicklung, die nicht zwingend dazu führen muss, dass ein wirklich großer Aufwärtsimpuls folgt. Auf diesem Niveau ist die Aktie so bewertet, dass sie nicht zwingend teuer wäre, aber eben auch kein „Schnäppchen“ mehr, bei dem man unbedingt zugreifen müsste, daher denken wir:

Wer hier bereits investiert ist, könnte im Fall eines Breaks über die aktuellen Widerstände kleine Zukäufe erwägen. Aber neu einzusteigen erscheint ein wenig zu ambitioniert. Anders sähe das aus, würde K+S einen Rücksetzer an die um 20,40 Euro verlaufende Aufwärtstrendlinie vollziehen. Würde der dort wieder auf Käufe treffen, wäre K+S einen Einstieg wert. Diesen Abstieg würden wir aber nur mit mittelfristigem Zeithorizont mitmachen, für kurzfristige Trader würde sich ein Stoppkurs knapp unter der aktuell bei 22,21 Euro verlaufenden 20-Tage-Linie anbieten.

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