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K+S: Jetzt wäre die Zeit der Düngemittel-Rallye, aber …

Die Aktie von K+S, „Kali und Salz“, unterliegt unterschwellig einer gewissen Zyklik. Es kommt recht oft zu einer „Salz-Rallye“, sobald es kälter wird und man sich daran erinnert, dass K+S immer dann gut verdient, wenn viel Streusalz benötigt wird. Und es kommt im Frühjahr gerne auch mal zu einer Düngemittel-Rallye, weil das zweite Bein des Unternehmens eben die Düngemittelproduktion ist. Aber momentan ist davon noch nichts zu sehen, im Gegenteil:

Die Bären haben die Aktie (ISIN DE000KSAG888) noch fest im Griff. Und blind auf eine Frühjahrs-Rallye zu bauen wäre riskant. Denn es kommt immer darauf an, wie sich die Preise für Düngemittel am Weltmarkt darstellen. Die können im Frühjahr anziehen, müssen es aber nicht. Wir kennen das beim Ölpreis ja auch: Nur, weil der Winter da ist und die Nachfrage grundsätzlich steigt, müssen die Börsenkurse nicht steigen. Besser also, auf positive Chartsignale zu warten, wenn man bei K+S über den Einstieg nachdenkt. Und da haben die Bullen gerade zu kämpfen, wie der Chart zeigt:

 

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Nachdem die Nackenlinie der in den letzten Monaten entstandenen Toppbildung gebrochen war, gelang es, die Aktie noch oberhalb der mittelfristig entscheidenden Auffangzone zwischen 20,20 und 20,50 Euro, wo zudem auch die 200-Tage-Linie verläuft, aufzufangen. Das war schon mal gut, aber diese Gegenreaktion blieb ausgerechnet an der 20-Tage-Linie hängen – seitdem bröckelt der Kurs schon wieder ab. Und das zeigt, dass die bearishen Trader hier immer noch das Geschehen bestimmen können, denn diese 20-Tage-Linie ist eine typische und meist aktiv verteidigte Leitlinie der Bären. Was bedeutet:

Mindestens 22 Euro sollten auf Schlusskursbasis erreicht sein, bevor man sich auch nur auf Trading-Basis einen Long-Einstieg überlegen kann, Und auch das wäre sehr spekulativ, denn erst, der Chart zeigt es, über der bei 23,60 Euro verlaufenden Abwärtstrendlinie wäre die Aktie nach oben wirklich frei. Daher sollte man auch das Short-Szenario nicht aus dem Auge verlieren: Unter 20,20 Euro würde hier ein entscheidender Deich brechen.

 

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