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K+S: Jetzt nicht schlappmachen, sonst …

Gerade wurde gemeldet, dass der K+S-Standort Hattorf wieder voll arbeitet, nachdem dort ein Brandschaden die Produktion lahmgelegt hatte. Gut, damit hatte man gerechnet, aber trotzdem, ein wenig Kaufneigung hätte man erwarten können, immerhin notiert K+S jetzt an einer charttechnischen Schlüsselzone. Und an der sollte die Aktie jetzt tunlichst nicht scheitern, denn sonst wäre damit zu rechnen, dass man noch einmal weiter ausholen müsste, um die Basis für einen zweiten Anlauf zu schaffen, denn:

Ein Anstieg von unter 16 Euro Ende September bis 22,79 Euro im gestrigen Tageshoch ist nicht von Pappe. Das steckt viel positive Erwartung drin, die besser nicht enttäuscht werden sollte. Und die Markttechnik, im Chart der RSI, ist überkauft und, das ist nicht zu unterschätzen, dieser Indikator weist eine negative Divergenz auf. Was bedeutet das?

 

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Das bedeutet, dass die Schwungkraft der Aufwärtsbewegung zuletzt nachgelassen hat. Die Aktie hat zwar jetzt ein neues Hoch über dem von Anfang Dezember ausgebildet, der RSI-Indikator aber nicht. Oft (nicht immer!) ist das ein Vorbote von Abgabedruck. Um dieses Risiko zu bannen, wäre es ideal, wenn K+S schnell über die aktuell angelaufene Widerstandszone 22,90/23,00 Euro hinauslaufen würde. Dann ließe sich ein Zukauf mit Blick auf das erst bei 27/28 Euro wartende, nächste charttechnische Widerstandsnest überlegen, der Stoppkurs wäre deutlich enger zu legen. Aber noch ist das eben offen. Was heißt:

Zukäufe oder gar ein Neueinstieg kommen nie unter, sondern erst über solchen Widerstandslinien infrage. Hier blind auf den Ausbruch nach oben zu setzen wäre angesichts des „mahnenden“ RSI sehr riskant. Und man sollte jetzt nicht ohne eine effektiv enge Absicherung agieren, für die sich die aktuell auf 22,01 Euro nach oben gelaufene 20-Tage-Linie als Orientierung anbieten würde.

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