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K+S: Je kälter, desto besser – die „Iceman-Aktie“ läuft

Der Titel unserer letzten Analyse zu K+S lautete am 21. November „letzter Aufruf für die Bullen“. Der Blick auf den Chart unten zeigt: sie haben ihn vernommen. Es läuft wieder. Und auch, wenn es immer und überall auch mal Rücksetzer gibt: Hier kann noch einiges drin sein. Aber:

Vorsicht ist auch hier, wie überall, erste Anlegerpflicht. Die Aktie dürfte keine Einbahnstraße werden. Denn fundamentale, positive Nachrichten aus dem Unternehmen kamen nicht, seitdem wir  die K+S zuletzt auf dem Schirm hatten und sie um den kurzfristigen Aufwärtstrend rang. Was hier zieht, ist:

 

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Saisonalität. Denn die Aktie ist sozusagen der „Iceman“, läuft, wenn wir haltlos von der Straße rutschen. Wie üblich erinnert man sich daran, dass K+S neben dem „K“ wie Kali und damit dem Düngemittelsektor auch das „S“ für Salz im Namen trägt, wenn der erste Frost kommt. So ein bisschen ist das hier also auch immer eine Wette auf einen kalten, harten Winter, der dem Umsatz und dem Gewinn von K+S immer gut tut. So, wie sich dieser Winter anlässt, könnte er für gute Streusalznachfrage sorgen, aber weiß man so etwas wirklich vorher?

Nein. Daher kann man hier allemal dem nun wieder aufwärts weisenden Trend folgen, hätte auch mit dem Sprung über die wichtige Charthürde bei 20,50 Euro zukaufen können. Aber dann würden wir sagen, wäre man erst einmal „komplett“ und sollte sich um die Absicherung auflaufender Gewinne kümmern. Was hieße:

Den zuletzt bei 18,40 Euro angesiedelten Stoppkurs würden wir jetzt umgehend entlang der September-Aufwärtstrendlinie auf 19,20 Euro anheben, damit hier nichts anbrennt. Denn ja, K+S könnte die Widerstandszone um 23 Euro erreichen, eventuell sogar überwinden. Aber dazu braucht es Kälte und gute Nachrichten im Bereich der Düngemittel, vor allem stabile Preise. Und ob das so kommt, lässt sich im Moment eben nicht einmal aus dem Kaffeesatz lesen.

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