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K+S: Hier naht eine Zukauf-Chance

Immer nur nach oben – das gibt es nicht. Die Börse ist nirgends eine Einbahnstraße. Und auch, wenn es bei einigen Aktien und Indizes so wirkt, die alte Regel bewahrheitet sich am Ende doch immer: Nach rauf kommt runter. Auch bei K+S, wo die Aktie momentan sanft vor sich hinbröckelt. Aber das sollte einem eigentlich nur recht sein.

Denn nur, wenn entscheidende Unterstützungen getestet werden und halten, taugt ein Trend etwas. Und wo, wenn nicht nahe an den Trendlinien, sollte man kaufen bzw. zukaufen? Dort bietet sich das beste Chance/Risiko-Verhältnis, dort lassen sich die Stoppkurse eng platzieren. Und auf eine solche Chance steuert K+S aktuell zu:

 

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Die Aktie konsolidiert. Anders kann man das nicht nennen, denn dieses Wort steht für ein sanftes Zurücklaufen des Kurses nach einer kräftigen Kaufwelle. Der zuletzt nun zwei Wochen gebraucht hat, um alleine des Kursplus des letzten Rallye-Tages vom 8. Dezember zurückzunehmen. So passt das. Zugleich ermäßigt sich das zuvor überkaufte Niveau der Markttechnik effektiv, hier im Chart unten eingeblendet der Stochastik-Oszillator. Wichtig ist für die kommenden Tage, dass die jetzt näher rückenden, entscheidenden Supportlinien halten. Sie sehen:

Zwischen 19,60 und 20,77 Euro liegen gleich mehrere markante Chartmarken. Neben der 20 Tage- und der 200 Tage-Linie, die momentan das obere und das untere Ende der Auffangzone ausmachen, sind es die Zwischenhochs vom Juli und November sowie die September-Aufwärtstrendlinie, die hier eine starke Unterstützung bieten.

Wenn K+S in diese Zone eintaucht und sich im Anschluss wieder nach oben absetzen kann, ist das eine tadellose Gelegenheit, hier noch einmal nachzufassen. Was zugleich hieße, dass man den Stoppkurs an dieser Zone orientieren, d.h. knapp unter 19,60 Euro ansiedeln könnte. Denn auch, wenn das momentan nicht allzu wahrscheinlich ist: Ausschließen sollte man an der Börse nie etwas, auch nicht, dass diese Zone wider Erwarten bricht.

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