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K+S: Es wird langsam ernst

Bis zum 15. August, also noch eine Woche, werden die Investoren warten müssen. Dann kommen bei K+S die Quartalsergebnisse. Und wird das eine Motivation, hier wieder zuzugreifen? Das wird sich eben erst herausstellen. Was es dort bräuchte, wäre neben einer guten Perspektive für Umsatz und Gewinn (und guten Zahlen zum zweiten Quartal ohnehin) vor allem eines Hinweises darauf, dass die Suche nach einem kapitalkräftigen Partner vorangeht und die Weltmarktpreise im Kalibereich ordentliche Renditen zulassen. Und die Aktie hat jetzt dringend gute Nachrichten nötig: es wird langsam ernst.

Der Chart zeigt, dass K+S (ISIN: DE000KSAG888) eine leicht nach unten hängende Schulter-Kopf-Schulter-Formation ausgebildet hat, die nur deswegen noch nicht eindeutig vollendet wurde, weil sich der Kurs an die 200-Tage-Linie klammert. Bislang gelang es, diese derzeit bei 22,09 Euro verlaufende Linie nicht signifikant zu unterbieten. Aber es gelingt eben auch nicht, einen Sicherheitsabstand aufzubauen.

Wenn die bisherigen Korrekturtiefs von 21,84 Euro auf Schlusskurs gebrochen werden, wäre der Weg aus charttechnischer Sicht bis in die Supportzone 20,30/20,50 Euro frei. Und passiert das vor den Quartalszahlen, müsste das bullishe Lager auch bei guten Nachrichten allerhand aufholen, um die Aktie wieder in bullishes Terrain zu heben: Erst ein Anstieg über die 20-Tage-Linie, aktuell bei 22,76 Euro, würde die Aktie aus aktueller Sicht wieder für einen Trading-Long-Einstieg favorisieren.

 

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