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K+S: Die nächsten Stunden bringen den Bullen Sieg oder Niederlage

So richtig vom Hocker haute die Quartalsbilanz von K+S, die heute Früh präsentiert wurde, niemanden. Alles blieb in etwa im Rahmen der Prognosen, wobei der Gewinn klar unter dem des ersten Quartals 2016 lag. Nun bestätigte die Unternehmensführung aber immerhin, dass der Umsatz 2017 „spürbar“ über dem des Vorjahres liegen werde. Einige begeistert das, andere nicht, denn:

Was konkret bedeutet „spürbar“? Fünf Prozent? Zehn? Zwanzig oder mehr? Mit diesem Zahlen- und Informationswerk sind die Fragezeichen nicht allzu viel kleiner geworden, zumal damit offen bleibt, ob der steigende Umsatz voll oder sogar gehebelt auf den Gewinn durchschlägt oder aber versickern wird, weil der Preisdruck stärker wird. Was man, zugegeben, ja auch nie sicher abschätzen kann. Damit bleibt die Situation aus charttechnischer Sicht offen, aber hochspannend, denn der Chart fordert eine Entscheidung ein. Sehen wir hin:

 

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Wir sehen eine seit Januar dominierende Abwärtstrendlinie und einen immer flacher werdenden Fächer von Aufwärtstrendlinien. Das ist tendenziell schon mal weniger gut. Aber am Donnerstag und Freitag kam es zu einem kräftigen Aufwärtsschub, der K+S an eben diese Abwärtstrendlinie herantrug, die momentan mit der schon „ewig“ relevanten Widerstandszone 22,90/23,00 Euro einen Kreuzwiderstand bildet. Was bedeutet:

Schafft es das bullishe Lager, K+S über diese Zone zu heben, kann die Aktie weiterlaufen. Denn die Quartalsbilanz lässt positive wie negative Spekulationen auf die Zukunft zu – und wenn der Kurs erst einmal diese Hürden genommen hätte, würden die positiven Gedanken automatisch die Oberhand gewinnen. Das aber muss erst einmal hinhauen. Am Morgen war die Aktie schon über diese Zone hinaus gelaufen, wird zur Mittagszeit aber wieder darunter gedrückt.

Sekt oder Selters ist damit das Motto. Entweder, der Ausbruch gelingt oder aber die Stimmung wird kippen und die Aktie wieder in Richtung 20,20/20,50 Euro abrutschen. Daher: K+S sollte über 23,20 Euro schließen, dann wäre die Kuh erst einmal vom Eis und ein enger Stoppkurs Long platzierbar. Bis dahin aber bleibt diese Aktie ein heißes und umkämpftes Eisen!

 

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