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K+S: Bei „Salz“ klemmt es – muss man jetzt aufpassen?

K+S meldete heute Früh, dass man bei der Salz-Sparte, basierend auf Witterungseinflüssen und Sondereffekten, momentan noch hinter dem selbst gesetzten Ertragsziel zurückliege. Was bedeutet das? Eigentlich noch gar nichts, denn je nachdem, wie sich der Winter entwickelt, holt man das auf oder auch nicht, das können weder Unternehmen noch Anleger wirklich vorhersagen. Aber es klingt nicht positiv. Und das ist immer eine gute Gelegenheit zu prüfen, aus welchem Holz der Trend bzw. die bullishen Anleger hier geschnitzt sind. Stecken sie diese Meldung gelassen weg oder nicht?

Noch dominiert die Gelassenheit. K+S notiert am Vormittag zwar im Minus, aber da geht es um ein halbes Prozent, eigentlich also „Peanuts“ – oder? Rein nominal vielleicht schon. Aber mehr sollte es auch nicht werden, denn K+S notiert an einer wichtigen Unterstützung, nachdem es zuvor im ersten Anlauf nicht gelang, eine noch wichtigere Widerstandszone zu durchbrechen. Schwäche kann sich die bullishe Seite jetzt also nicht leisten. Worum geht es? Schauen wir auf den Chart:

 

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K+S hatte am Montag die 20-Tage-Linie, aktuell bei 22,26 Euro und den Aufwärtstrend der letzten Wochen wie ein Leitstrahl begleitend, getestet und gehalten. Aktuell ist der Kurs aber schon wieder nahe an der Linie dran. Diese Linie sollte nicht brechen, denn käme es dazu, würde dadurch der Abstand zur Widerstandszone 22,90/23,00 Euro, deren Überwinden ordentlich Luft nach oben freisetzen würde, zu groß, um sie aus dem Stand heraus noch bezwingen zu können.

Zugleich würde das einen Test der breiten Supportzone 19,70/20,60 Euro provozieren, die aus aktueller Sicht eine massive Auffangzone darstellt. Wer ganz kurzfristig agiert, könnte seinen Stoppkurs daher knapp unter die 20-Tage-Linie legen. Wer mittelfristig plant und handelt, würde indes im Fall eines Bruchs dieses gleitenden Durchschnitts eher eine Chance darin sehen können, im Bereich 19,70/20,60 Euro zuzukaufen … solange das momentan noch tendenziell positive Umfeld erhalten bleibt. Doch auch dann sollte man nicht in ein fallendes Messer greifen, sondern zuwarten, ob diese Zone hält und die Aktie von dort aus wieder anzieht, denn eben dieses Umfeld ist, in der Kali- ebenso wie in der salz-Sparte, wankelmütig!

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