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K+S: Auch mal nach unten sehen!

Analysen, die keine ausschließlich positiven Perspektiven bringen, sind meist nicht gerne gesehen. Aber gerade das birgt für viele Anleger ein Risiko. Wenn etwas gut läuft, soll es, das ist verständlich, auch so weitergehen. Aber wenn man nicht auch ab und an mal nach unten sieht, läuft man Gefahr, nicht rechtzeitig zu reagieren, wenn der Wind sich dreht. Und bei K+S wäre es jetzt nötig, genau hinzusehen.

Denn es fällt auf, dass das Gros der Analysehäuser Kursziele für die Aktie hat, die entweder erreicht oder bereits überboten sind. Irrt man sich da? Oder ist der Kurs momentan vorgeprescht und damit darauf angewiesen, dass „good news“ die Basis für die Rallye der letzten zwei Wochen nachliefern?

 

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Tendenziell ist das tatsächlich so. Sicher, man baut darauf, dass die „Salz-Komponente“ aufgrund eines harten Winters diesmal gut laufen wird. Ob es aber so kommt, wird sich erst zeigen müssen. Und ebenso wird davon ausgegangen, dass der Düngemittelsektor durch das wiederum bislang ja nur erhoffte Anziehen des weltweiten Wachstums durch die Trump-Pläne für die US-Wirtschaft wächst und stabile bis steigende Preise ermöglicht. Das muss aber nicht so kommen, daher ist es nötig, die Möglichkeit eines auch deutlicheren Rücksetzers mit einzubeziehen. Wohin kann, wohin darf der führen?

Da spricht der Chart eine klare Sprache. Die wahrscheinlichste Zielzone einer Korrektur wäre der Bereich zwischen der September-Aufwärtstrendlinie bei 19,40 Euro und dem Juli-Zwischenhoch bei 20,50 Euro. Das klingt vom aktuellen Kurslevel aus happig, wäre aber nicht einmal im Fall, dass dieser Spielraum voll ausgereizt wird, eine 50 Prozent-Korrektur der seit Ende September laufenden Rallye. Wir meinen:

Sollte K+S in diese Zone zurücksetzen und sie dann mit Schlusskursen über 20,50 Euro wieder nach oben verlassen, wäre das eine interessante Gelegenheit, um entweder neu einzusteigen oder zuzukaufen. Sollte der Kurs vorher noch über das nächstliegende Kursziel bei 23 Euro laufen, würden wir indes nur die Gewinnsicherung enger ziehen, aber nicht zukaufen. Ein Stoppkurs für mittelfristig orientierte Anleger wäre für den Moment anhand dieser Konstellation bei 19,30 Euro auf Schlusskursbasis sinnvoll angesiedelt.

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