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Jetzt sind andere Nerven als sonst gefragt!

Jetzt sind für alle, die die Börse als Basis zur Mehrung ihres Vermögens und nicht als Spielcasino sehen, ganz besondere Nerven gefragt!

Die Aktienkurse sind in den letzten Tagen kräftig gestiegen. Es wirkt, als würde die große Mehrheit der Anleger bereits wissen, dass die Briten in der EU bleiben und dass genau das der Schlüssel zu einem nachhaltigen Aufwärtsimpuls ist. Doch Vorsicht: Das scheint so zu sein. Aber ist das auch tatsächlich der Fall? Wer zu den erfahrenen, besonnenen Anlegern gehört, kennt die Tücken und Fallstricke der Börse. Und hinterfragt, bevor er egal was unbesehen glaubt. Fragen wie:

Zu viele Fragen ohne befriedigende Antwort

  1. Kann es wirklich sein, dass eine so große Mehrheit der Anleger, wie es die Intensität der Rallye glauben macht, fest davon ausgeht, dass das Referendum scheitert, dass sie scheinbar zu egal welchem Kurs in den Aktienmarkt stürmen, obwohl die Umfragewerte zu knapp sind, um den Sieg der EU-Befürworter bereits zu unterstellen? Oder haben nur Zocker die Kurse nach oben getrieben?
  2. Glaubt denn von denen, die momentan bei einem DAX über 10.000 kaufen, wirklich niemand, dass im Fall eines Eintretens dieser scheinbaren Gewissheit „selling on good news“ auftritt, d.h. diejenigen, die längst „unten“ gekauft haben, dann ihre Gewinne mitnehmen wollen, auf der anderen Seite dann aber niemand mehr steht, der kaufen will, weil fast alle längst eingestiegen waren?
  3. Würde ein Verbleib der Briten die normalerweise entscheidenden Elemente wie Wirtschaftswachstum und Zinsniveau in irgendeiner Weise zum Positiven verändern, obwohl dann doch eigentlich bloß alles bliebe, wie es vorher war?
  4. Wäre der Frieden in der EU dann wieder hergestellt, obwohl selbst die EU-Befürworter in Großbritannien verkündet haben, die EU dann tatkräftig umkrempeln zu wollen?

Wer stark ist, hält sich zurück

Es fällt schwer, die logischen Antworten auf diese Fragen mit der festen Erwartung in Einklang zu bringen, dass a) die Briten sicher dabei bleiben und b) dann die Party erst richtig losgeht, nachdem der DAX, Sie sehen es hier in einem Chart des DAX Future auf 60-Minuten-Basis, seit Donnerstagnachmittag in der Spitze schon 700 Punkte gewonnen hat.

Und daher sind ganz besondere Nerven gefragt: Die Kraft, sich einem Sog zu entziehen!

Nicht Wagemut oder, wenn man Short wäre, eisernes Durchhalten sind nun angesagt. Sondern die Kraft, sich diesem psychologischen Sog stark steigender Kurse zu entziehen und die Finger wegzulassen, weil die Emotionen zwar sagen „kaufe“ … aber der Verstand sagt, dass man da dann mit Vollgas in eine Nebelwand rasen würde. Natürlich könnte es am Freitag noch deutlich höher gehen. Natürlich könnten Gewinnmitnahmen ausbleiben. Aber ist das wahrscheinlich genug, um jetzt zu zocken, statt zu investieren?

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