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Jetzt schlägt die Stunde der Substanztitel

Der Aktienmarkt weist gegenwärtig eine eigentümliche Zweiteilung auf. Auf der einen Seite Wachstumswerte wie Amazon, Microsoft, Splunk oder hierzulande PSI Software, die die Coronakrise praktisch gänzlich unbeschadet überstanden haben. Investoren, die hier schwerpunktmäßig unterwegs sind, können kaum verstehen, dass man am Markt von einem Corona-Crash gesprochen hat.

Diesen Titeln steht eine lange Liste vorwiegend klassischer Industrieunternehmen gegenüber wie etwa BASF, Bayer oder Siemens. Alle diese Aktien sind schwer gebeutelt worden und sind ungeachtet einer gewissen Erholung immer noch günstig bewertet.

Der Hintergrund ist klar. Diese Unternehmen waren massiv betroffen von Lieferengpässen, Betriebsschließungen und Kurzarbeit. Ihr Geschäftsmodell war dem Virus schutzlos ausgeliefert.

Nun stellt sich für uns die Frage: Wird diese Zweiteilung anhalten? Oder haben genau diese klassischen Industrieaktien genau jetzt das Potenzial für eine große Aufholjagd?

Ich meine ja, denn das Terrain ist bereitet. Auf den Kurssturz folgten logisch die Senkungen der Gewinn- und Umsatzprognosen. Vieler Orten wurden die Dividenden gekürzt und teilweise sogar komplett zusammengestrichen. US-Amerikaner bezeichnen solche Vorgänge auch als Reboot oder zu Deutsch Neustart.

Ein konkretes Beispiel: Die Analysten erwarten für BASF, dass der Gewinn pro Aktie im laufenden Jahr von 9 auf 2 Euro sinken wird. Die Aktie hat sich im Kurs in den vergangenen 2 Jahren halbiert und notiert derzeit nur unwesentlich über ihrem harten Buchwert. Keine Frage: Der Virus hat das Chemieunternehmen um Jahre zurückgeworfen. Man ist dort quasi in der Stunde null.

Es wird einige Jahre dauern, bis das Ludwigshafener Unternehmen wieder zu alter Stärke zurückfinden wird. Aber die Vergangenheit zählt für dieses Unternehmen bzw. seine Aktionäre nicht mehr. Interessanter ist die kurzfristige Perspektive. Und hier gehen die Analysten davon aus, dass das Unternehmen bis 2022 seinen Gewinn – natürlich von historisch niedrigem Niveau aus – fast verdoppeln wird.

So wird die zweite Welle der Hausse

Wir taten gut daran, in den PREMIUM-CHANCEN wie auch im RENDITE TELEGRAMM zunächst die digitalen Geschäftsmodelle wie eben Splunk, PSI Software oder Qualcomm zu spielen. Dieses Muster habe ich übrigens bereits 2009 und 2010 beobachtet. Zunächst starteten am Markt die Wachstumsaktien durch bevor die Gruppe der Substanztitel nachzog.

In den kommenden Wochen und Monaten werden wir also eine Branchenrotation erleben. Die Technologie-Aktien sind gut gelaufen und werden sich nun eine Verschnaufpause nehmen. Gleichzeitig werden sich die Investoren wieder vermehrt den Substanz- und Dividendenaktien zuwenden.

Der fundamentale Hintergrund ist klar: In Europa und nächstens auch in den USA fahren die Industrieunternehmen wieder hoch. Das laufende Quartal wird dabei nochmals unschön werden. Aber spätestens zum Halbjahr wird sich die Produktion wieder normalisieren und die Kapazitätsauslastung wird wieder spürbar steigen.

Ich wiederhole mich: Die Old Economy ist in der Stunde null und greift jetzt wieder an. Diese Unternehmen stehen vor einer großen Aufholjagd, die viele Quartale anhalten wird.

Positionieren Sie sich jetzt mit den PREMIUM-CHANCEN für die zweite Welle der Hausse und seien Sie dabei, wenn ich in den kommenden Tagen und Wochen das 7%-Dividendendepot dieses Börsendienstes richtig aufbauen werde. Mehr Informationen zum Reboot finden Sie hier!

Mit freundlichen Grüßen,

Alexander von Parseval

Analyst und Vermögensberater

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