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Jetzt noch schnell verkaufen?

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

heute Morgen müssen die europäischen Aktienmärkte erneut einen spürbaren Dämpfer hinnehmen. Es sind allgemeine Konjunktursorgen, die die Investoren umtreiben. Kaum jemand will zur Stunde Risiko in sein Depot nehmen.

Momentan sprechen einige Faktoren dafür, dass sich die Korrektur erst einmal fortsetzen wird. Vor diesem Hintergrund stellt sich für uns logisch die Frage: Jetzt noch verkaufen oder die Zähne zusammenbeißen und den Rest der noch bevorstehenden Korrektur aussitzen?

Persönlich arbeite ich praktisch immer mit einer Art zweigeteilten Depot. Dabei setze ich ungefähr zur Hälfte auf konservative Substanzaktien, die sehr oft auch noch eine Dividende ausschütten. Hier plane ich langfristig und lasse mich selbst von schärferen Korrekturen nie aus der Ruhe bringen.

Auch diesmal werde ich an meiner Langfrist-Strategie nichts ändern. Denn erstens schlägt sich Substanz in einer Korrekturphase immer relativ besser als typische Wachstumsaktien. Zweitens profitiere ich von laufenden Dividendenzahlungen, die mir in jeder Marktphase Cashflow bringen.

Ein Beispiel: Seit über 10 Jahren halte ich die Aktie der Münchener Rück. Gerechnet auf meinen Einstandskurs sacke ich hier eine laufende Dividendenrendite von fast 11 % ein. Ich kann den Dividendenbringer natürlich jetzt verkaufen. Dann erspare ich mir kurzfristig einige Buchverluste im Depot, langfristig verzichte ich freilich auf eine Dividendenrendite von 11 %.

In diesem konservativen Teil meines Depots verkaufe ich nur in besonders begründeten Ausnahmefällen. Hier bin ich als echter Investor engagiert.

Im dynamischen Teil meines Depots – in den Premium-Chancen das NextGeneration-Depot – halte ich üblicherweise zukunftsorientierte Risikogeschäftsmodelle. Daneben mische ich gerne einmal einen Turnaround-Kandidaten bei oder einen jungen Börsenneuling (Startup) bei.

Diese Aktien haben in den letzten Monaten besonders gelitten. In harten Korrekturphasen meiden die allermeisten Investoren Risiko und ziehen sich auf bewährte Qualität aus den großen Indizes wie dem Dow Jones oder mit Abstrichen auch dem DAX zurück.

Der Performancevergleich bestätigt diese These: So hat der NASDAQ 100 in den vergangenen 3 Monaten über 23 % eingebüßt, während der Dow Jones nur rund 12 % im Minus liegt. Es ist schon ein Unterschied, ob ein 100.000 Euro-Depot jetzt noch 88.000 Euro (-12 %) oder nur noch 77.000 Euro (-23 % wiegt. Möglicherweise wird sich diese Performance-Schere in den nächsten Wochen noch weiter zugunsten der großen Substanzaktien öffnen.

Deshalb mein Rat: Gehen Sie bitte nochmals Ihr Depot durch und forsten Sie nach Risikoaktien, die momentan noch keinerlei Gewinne schreiben! Verkaufen Sie bitte auch Explorer-Aktien aus dem Rohstoffsegment! Die Zinswende spielt diesen notorisch klammen Unternehmen überhaupt nicht in die Karten. Auch Turnaround-Kandidaten wie etwa ThyssenKrupp oder Nordex müssen jetzt noch entsorgt werden. Denn in einer (denkbaren) Rezession ist ein operativer Turnaround bestimmt kein Selbstläufer.

Ignorieren Sie bei Ihrer Depotbereinigung bitte auch Ihre persönlichen Einstandskurse! Denn aus einem Buchverlust von – sagen wir – 20 %, können in den nächsten Tagen schnell einmal 30 % oder mehr werden. Seien Sie immer objektiv und prüfen Sie jetzt Ihr Depot streng! Nur harte und unbestrittene Qualität wie Münchener Rück, Nestlé, Microsoft oder Versorger wie NextEra soll bleiben. Alles andere machen wir wieder zu gegebener Zeit.

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