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JETZT MÜSSEN SIE AUF DEN EURO ACHTEN!

Raus aus Europa, rein in US-Aktien? Ein Gedanke, der einem angesichts der deutlich besseren Performance, die Europa seit Oktober 2014 lange Zeit vorweisen konnte, schwer fällt. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass sich das Bild nun umkehrt. Denn die Triebfeder, die den DAX zwischen Oktober 2014 und April 2015 in einem unheimlichen Tempo höher trieb, war ein schwacher Euro, basierend auf Zinssenkungsphantasie. Und die ist momentan nach den letzten Aussagen der EZB und deren Rundumschlag beim Volumen der Staatsanleihekäufe und dem Niveau dr Leitzinsen vom Tisch. Aber das gilt nur für Europa. Anders sieht es in den USA aus, denn:

Dort vollzieht die US-Notenbank momentan einen Schwenk vom „Falken“ hin zur „Taube“, d.h. aus der Angst vor erneuten, zu vielen und die Konjunktur massiv belastenden Leitzinsanhebungen wurde nun die Hoffnung auf Zinssenkungen und die Wiederaufnahme des „Quantitative Easing“, der Stützungskäufe am Anleihemarkt. Und wenn etwas die Kurse treibt, dann das.

SELBE HAUSSE, ANDERE BÖRSE?

Der hier abgebildete Chart zeigt den DAX und den Dow Jones im direkten Vergleich seit dem Beginn dieser großen Rallye im Oktober 2014. Der vor genau einem Jahr noch gigantische Performance-Unterschied wurde kleiner und kleiner. Und dass der Dow Jones zuletzt weiter stieg, während der DAX einen Haken nach unten machte, basiert auf eben diesem Paradigmenwechsel. Jetzt ist es die Wall Street, die hofft, dass „billiges Geld“ die Kurse immer höher treiben wird. Aber das bedeutet eben auch, dass es nun Europa sein kann, das hinsichtlich der Aktienmarkt-Performance zum hässlichen Entlein wird. Es ist tatsächlich möglich, dass wir mitten in einer ähnlichen Hausse sind wie ab Oktober 2014 – nur eben an einer anderen Börse.

Ob es so kommt, wird sich am deutlichsten am Devisenmarkt zeigen. Darauf gilt es nun zu achten. Die Relation Euro/US-Dollar ist das Symbol der Erwartungen der großen Investoren hinsichtlich der Zinstendenz. Je mehr der Dollar fällt, sprich die Euro/US-Dollar-Relation steigt, desto positiver ist die Erwartung hinsichtlich einer friedfertigen, die Bullen unterstützenden US-Notenbank, desto positiver ist das Bild für die großen US-Exportunternehmen. Entscheidend ist das der Bereich um 1,15 US-Dollar pro Euro. Der ist jetzt sehr nahe gekommen … sollte da der Ausbruch nach oben erfolgen, kann das die Wall Street noch einmal massiv weiter befeuern, den DAX aber unsanft ausbremsen. Wir beobachten das engmaschig weiter für Sie!

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