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Jetzt kommen die ganz bösen Nachrichten

Die erste Euphoriewelle ist verflogen. Folglich wackeln die Aktienmärkte wieder. Die Nachrichtenlage ist definitiv düster. Jetzt trifft den Markt die geballte Ladung schlimmster Meldungen aus den diversen Volkswirtschaften. Eine Kostprobe gefällig?

In den USA haben die Statistiker für den abgelaufenen April eine Rekordarbeitslosigkeit von 14,7 % gemessen. Noch zur Jahreswende herrschte in den USA Vollbeschäftigung. Das nämliche Bild in Deutschland: 10 Millionen Arbeitnehmer sind in Kurzarbeit. Mit anderen Worten: Fast jeder vierte sozialversicherungs-pflichtige Arbeitnehmer dreht momentan Däumchen. Zum Vergleich: 2019 zählte die Bundesagentur im Durchschnitt hierzulande 137.000 Kurzarbeiter.

Aus Italien erreichen uns folgende Meldungen: Im März ist der Export um 13,5 % eingebrochen, der Import sogar um 18 %. Immerhin eine positive Dimension haben diese Daten. Da der Import deutlich stärker als der Export fiel, weitete das südeuropäische Land den Handelsüberschuss um 1,1 Milliarden Euro aus. Netto flossen der Volkswirtschaft im ersten Quartal über 4 Milliarden Euro aus dem internationalen Handel zu. Das ist ein sehr guter Wert, der dem Land jetzt hilft.

Angesichts dieser Datenlage werden viele Investoren wieder von mittelschweren Angstzuständen erfasst. Gleichzeitig warnen die Virologen vor einer Rückkehr des Virus. Die ganz großen Pessimisten sehen sogar eine erneute Stilllegung (Lockdown) voraus.

Der Trend stimmt – Rückschläge sind Kaufgelegenheiten

Lassen Sie mich nochmals das Gesamtbild herstellen. Der DAX hob Mitte März zu einer massiven Erholungsrally an und legte binnen weniger Wochen knapp 28 % zu. Die Investoren wurden von der Hoffnung erfasst, dass uns schon ganz bald eine massive realwirtschaftliche Erholung bevorstehen würde. Die Regierungen mussten nur noch die Grenzen, den Einzelhandel und die Gastronomie öffnen und schon würde der Verbraucher ein wahres Feuerwerk des Konsums veranstalten.

Nun, seit einigen Tagen fahren wir nun tatsächlich wieder hoch und merken zu unserem Leidwesen, die Wiedereröffnung ist eine freudlose Angelegenheit. Die umfassenden Verhaltens- und Hygieneregeln im Einzelhandel machen niemandem Spaß. Und das beste Essen im Restaurant wird uns fad, wenn die Bedienung im Mundschutz daherkommt. Keine Frage, die Wiedereröffnung haben wir uns als Verbraucher und auch als Börsianer anders vorgestellt.

Ich wiederhole mich: Die erste Euphorie ist verflogen, die graue Realität hat uns eingeholt. Gleichwohl sehe ich keinen Anlass zur Sorge. Derzeit laufen die europäischen Volkswirtschaften erst in einem besseren Notbetrieb. Die Umsätze steigen nur langsam, und viele Unternehmen können bestenfalls die laufenden Kosten wieder halbwegs decken. Daneben werden wir auf dem Weg der Erholung in den kommenden Wochen immer wieder Rückschläge hinnehmen müssen. So musste zuletzt der VW-Vorstand einräumen, dass man zu optimistisch war und die Produktion in Europa zu rasch angefahren hat. Nun produziert man auf Halde.

Dennoch: Der Trend stimmt. Wir arbeiten uns jeden Tag wieder ein kleines Stück in die wirtschaftliche Normalität zurück. In dem Sinn gilt für Sie als ambitionierter Börsianer: Jeder Rückschlag am Aktienmarkt bietet Ihnen eine gute Kaufgelegenheit. Anregungen, wie Sie diese Gelegenheiten für Ihren Vermögensaufbau nutzen, finden Sie regelmäßig in meinen Börsendiensten RENDITE TELEGRAMM und PREMIUM-CHANCEN.

Mit freundlichen Grüßen,

Alexander von Parseval

Analyst und Vermögensberater 

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