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Janet Yellen vor dem US-Kongress

Die Vorsitzende der US-Notenbank (Fed), Janet Yellen, musste dem US-Kongress in einer Anhörung Rede und Antwort stehen. Soviel vorab: Üblicherweise sind solche Anhörungen keine Zeit für Sonntagsreden – vielmehr zeigt sich hier eine der Stärken der US-Demokratie, dass die Kongressabgeordneten weitgehende Auskunftsrechte haben und diese auch ohne Ansehen der Person wahrnehmen können. So geschehen im Fall der Fed-Vorsitzenden:

Doch diese Befragung zielte mehr auf politische denn auf wirtschaftliche Fragen ab. So ging es zum Beispiel um die Zusammensetzung der „Fed Gouverneure“. Weiß und männlich heißt es da meist, wenn es um die Einordnung geht. Warum sind nicht mehr Minderheiten vertreten? Das waren Fragen, die zwar für die US-Innenpolitik interessant sein mögen – die Finanzmärkte aber herzlich wenig interessieren. Zu den wirtschaftlichen Fragen bzw. deren Antworten:

Anhörung der Fed-Vorsitzenden ohne Überraschungen
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Wie sie die wirtschaftliche Lage beurteile, und was sie zur Verbesserung zu tun gedenke. Die Antworten der Fed-Vorsitzenden klangen vernünftig – waren aber so erwartbar, dass an den Börsen damit wohl kaum jemand hinter dem Ofen hervorgelockt werden konnte. Sinngemäß hieß es von Seiten Janet Yellens: Die wirtschaftliche Lage sei gemischt, verbessere sich aber. Sie sei zuversichtlich, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter verbessern werde. Zinskurs bleibe unverändert. Das brachte keine Impulse für den S&P 500 (siehe Chart).

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