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Italienische Bankenkrise ein Thema?

Wenn Sie die in dieser Ausgabe genannten Fakten zur Geldpolitik der EZB bedenken, dann relativieren sich auch vermeintliche aktuelle „Risikofaktoren“ für die europäischen Aktienmärkte, gemessen am DJ Euro Stoxx 50 (siehe Chart).

Nehmen wir das Beispiel „faule Kredite bei italienischen Banken“. Bekanntlich haben die Banken in Italien einen Teil davon bereits abgeschrieben – einen Teil noch nicht. Gut möglich, dass der italienische Staat den eigenen Banken zu Hilfe kommen wird. Das würde tendenziell die italienische Staatsverschuldung erhöhen. In „normalen Zeiten“ durchaus problematisch und die Staatsfinanzen belastend. Doch wir leben eben nicht in „normalen Zeiten“. Denn:

Immer mehr italienische Staatsanleihen im Bestand der Notenbanken

Neue Staatsschulden sind zwar durchaus nicht „problemlos“, aber weniger problematisch als früher. Konkret zu den italienischen Schulden: Die lagen per 30. Juni bei rund 2,25 Billionen (!) Euro. Ein immer größerer Teil davon liegt bei der italienischen Notenbank bzw. der EZB. Per 30. Juni waren es rund 10% der italienischen Schulden. Bis Ende 2017 könnten es sogar 400 Mrd. Euro sein. Damit könnten auch neue Schulden – die für „Rettung“ italienischer Banken notwendig wären – aufgefangen werden. Der Faktor „faule Kredite bei italienischen Banken“ hat so einen Teil seiner Bedrohlichkeit verloren!

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