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Ist das die Wende an der Wall Street?

Wochenlang passierte gar nichts – und dann das. Ein Minus von 2,45 Prozent beim marktbreiten US-Index S&P 500 verwandelte eine zuvor ruhige Woche am Freitag in eine Pleite, die charttechnisch durchaus eine Scharte geschlagen hat. Wir hatten ja in den letzten Wochen darauf hingewiesen: Je länger eine solche Seitwärtsphase dauert, je schmaler das Kursband ist, desto leichter kann es zu einem solchen, plötzlichen Ausbruch kommen. In diesem Fall nach unten. Aber warum ausgerechnet jetzt – und welche Konsequenzen hat das?

Letztere Frage hat nur eine Antwort: Das hat dann negative Konsequenzen, wenn es nicht gelingt, heute, spätestens aber morgen zumindest über 2.135 Punkte zu kommen, die Unterstützung in Form des alten Rekordhochs aus dem Mai 2015. Und dazu sind die kommenden Stunden natürlich entscheidend. Zumal:

Großer Verfalltermin am Freitag

Ob es nun gelingt, den Abwärtsimpuls zu verlängern oder aber umzukehren, die dann entstehende, dynamische Bewegung hat eine hohe Wahrscheinlichkeit, sich zumindest bis zum Ende der Woche fortzusetzen, weil dann der große Verfalltermin für Optionen und Futures an der Terminbörse ansteht. Und die gewaltigen Positionen, die dann am Freitag an allen Aktienmärkten der Welt abgerechnet werden, müssen gegen zu starke, unerwartete Verschiebungen des Kurniveaus geschützt werden. D.h bearishe Positionen würden im Fall einer Rallye durch Long-Positionen abgesichert werden. Long-Positionen würden durch Short-Positionen gesichert, wenn der Index weiter abrutscht. D.h. dieser Verfalltermin würde die dann laufende Bewegung noch zusätzlich intensivieren.

US-Notenbank macht die Anleger nervös

Die Frage nach dem Grund beantwortet sich mit der US-Notenbank. Am Freitag äußerten sich einige US-Notenbanker höchst aufgeschlossen gegenüber eine Leitzinserhöhung in der kommenden Sitzung am 20./21. September. Die Anleger reagieren immens nervös, weil die Konjunkturlage nicht andeutet, dass eine solche Maßnahme von ausreichend starkem Wachstum gestützt wäre. Die Sorge, die „Fed“ könnte den Blick für die Realität verloren haben, führte dazu, dass diejenigen, die sich zuvor wochenlang in der Hoffnung, der nächste Aufwärtsimpuls komme bestimmt, Gewinnmitahmen verkniffen hatten, nun begannen, diese doch umzusetzen. Und das Verlassen der Handelsspanne nach unten löste dann auch noch Stop Loss-Verkäufe aus, von denen viele naturgemäß knapp unterhalb dieser Handelsspanne angesiedelt waren. Fazit:

Das kann nun eine richtige Lawine werden … aber nur, wenn nicht heute oder spätestens morgen keine Gegenwehr einsetzt, die den Abstieg des Index aufhält. Wir beobachten das engmaschig für Sie!

 

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