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Ist das der neue starke Mann bei Tesla?

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

viele Anleger sind derzeit verunsichert. Die Kursrakete der letzte Jahre, Tesla, zündet nicht mehr. Ganz im Gegenteil: Allein in den vergangenen Monaten verlor die ehemalige Vorzeigeaktie rund 50 % ihres ursprünglichen Wertes.

Warum stoßen die Investoren ganz offensichtlich die Aktie des marktführenden E-Autobauers in rauen Mengen ab?

Die Antwort ist relativ einfach: Elon Musk selbst hat den Verkaufsdruck wesentlich ausgelöst. Er hat Tesla-Papiere milliarden-schwer abgeladen, um die Übernahme des Social-Media-Kanals Twitter zu finanzieren. Nun fürchtet man, dass der geniale Multi-Unternehmer ein neues Lieblingsspielzeug hat, nämlich Twitter.

Vorbei sind die Zeiten, wo er sich mit großem persönlichem Engagement ins operative Geschäft der Tesla eingemischt hat. So erzählt eine Legende, dass er in der Anfangsphase einmal quasi neben einem Fließband übernachtet hat, als die Produktion an allen Ecken und Enden gehackt hat. Keine Frage: Elon Musk war das Gesicht des Autobauers. Der Mann war nicht nur einfach ein Top-Manager. Tesla war sein Baby.

Und jetzt intensiviert sich der Konkurrenzkampf in der Branche. Viele Analysten haben Zweifel, dass der Autobauer in den nächsten Jahren seine Prognosen erfüllen kann. Und genau in diesem Augenblick geht Musk. Es ist verständlich, dass diese Abwendung von Tesla unter Investoren für Frustration sorgt und den Kurs der Aktie stark belastet.

Hier hilft ein unvoreingenommener Blick auf die Vorgänge. Generell befinden sich die Aktien der Smart Mobility gegenwärtig in einer Zwischenkorrektur. Die Kursverluste der Tesla-Aktie sind zwar besonders drastisch. Allerdings auch beim chinesischen Konkurrenten BYD wächst gegenwärtig der Bambus-Baum nicht in den Himmel. Vereinfacht gesprochen bereiten die Aktien durch die Korrektur den nächsten Hausse-Zyklus vor. Zuvor haben wir alle allerdings erst einmal Schmerzen der Korrektur.

Außerdem tritt Tesla in diesem Jahr dauerhaft aus der Phase des Pionier-Unternehmens heraus. Die aktuellen Prognosen mögen für das US-Unternehmen im Detail nicht ganz zu schaffen sein. Fakt ist aber: Tesla arbeitet nun hochprofitabel. Elon Musk hat seinen Job getan und darf sich nun anderen Aufbauarbeiten zuwenden. Anders formuliert: Musk tritt nun in den Hintergrund. Das ist Teil des Plans.

Wir kennen auch nun den neuen starken Mann namens Tom Zhu Xiatong. Der Chinese verantwortet bislang das wichtige China-Geschäft. Vor allem ihm wird das weitgehend reibungslose Wieder-Anfahren der Produktion am Standort Shanghai nach der Covid-Quarantäne zugeschrieben. Musk soll angeblich gesagt haben: Er könne kaum stolzer sein auf diesen Mitarbeiter.

Zhu übersieht bereits die Produktion an den Standorten Texas und Kalifornien und wird nächstens sehr weitgehend das Nordamerika-Geschäft der Tesla übernehmen. Jetzt schon kann er als die Nr.1 im operativen Geschäft gelten. Ich wiederhole mich: Tesla tritt aus der Phase des Aufbaus in die Phase der Ernte ein.

Es ist völlig normal, dass man für die neue Phase andere Unternehmerpersönlichkeiten heranholt.

Zhu muss nicht mehr in einer Fabrik neben dem Fleißband nächtigen. Er muss die erfolgreiche Vorarbeit des Elon Musk nun weiter fortentwickeln und vor allem die Renditen hereinholen. Die Chancen stehen seht gut, dass Zhu seiner Aufgabe gewachsen ist.

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Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Alexander von Parseval

Analyst und Vermögensberater

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