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Interessante Directors Dealings?

In Deutschland gibt es eine durchaus sinnvolle Regelung: Wenn Führungskräfte einer Aktiengesellschaft Aktien des eigenen Unternehmens kaufen oder verkaufen (im Chart die Innogy-Aktie), dann muss dies unter bestimmten Voraussetzungen (Mindestbeträge etc.) an die Bafin gemeldet werden. Und diese Meldungen können Trader und Investoren sich anschauen.

Potenziell aufschlussreiche Transaktionen der Führungskräfte

Oft genug ist das uninteressant – nach dem Motto, da verkauft ein Vorstand für einige Tausend Euro Aktien, die er via Aktien-Optionspläne erhalten hat, weil er sich ein Eigenheim oder ein größeres Auto kaufen möchte. Doch manchmal können diese sogenannten „Directors Dealings“ durchaus interessant sein!

Denn wer, wenn nicht die Unternehmens-„Insider“ weiß am besten, wie es mit dem operativen Geschäft läuft? Wenn dann ein Top-Manager Aktien des eigenen Volumens in hohem Umfang (Gegenwert mehrerer Monatsgehälter) kauft, ist dies tendenziell bullish. Und umgekehrt natürlich auch! Solche Transaktionen sollten natürlich nur ein Detail im Gesamtbild bei der Bewertung einer Aktie sein.

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