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Inflation frisst Zinsen auf

Nun ist die Inflation im Februar in der Euro-Zone also laut den offiziellen Schätzungen auf exakt 2,0% gestiegen. In Deutschland sollen es mit +2,2% sogar noch etwas mehr gewesen sein. Kein Wunder, denn derzeit steht Deutschland innerhalb der EU bekanntlich überdurchschnittlich gut da (im Chart der DAX) – und eine gute Wirtschaftslage kann eben auch die Inflation anfachen.

Die Zinsen haben nicht mit dem Inflationsanstieg Schritt gehalten!

Ich möchte aber auf einen ganz anderen Aspekt hinaus. Denn die Guthabenzinsen haben mit dem Anstieg der Inflation nicht annähernd Schritt gehalten. Mit anderen Worten: Um die Inflation auszugleichen, müssten Sparer derzeit 2% Guthabenzins erhalten. Von Steuern und Gebühren ganz zu schweigen. Doch wo gibt es schon für eine sichere Anlage 2% Guthabenzins?

Einige Banken/Broker haben Lockangebote, bei denen es für einen begrenzten Zeitraum z.B. 1% Zinsen gibt. Doch erstens gleicht selbst das die Inflation nicht aus, und zweitens gelten selbst diese „Lockangebote“ nur für einen begrenzten Zeitraum. In so einem Umfeld wirken Aktien regelrecht alternativlos: Zum einen aufgrund der Dividendenrendite – und dann ist Inflation kein Feind von Aktien, denn der entsprechende Aktienkurs kann einfach steigen, sofern die Bewertung stimmt.

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