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Infineon: Sicherheitshalber auch nach unten blicken!

Der enttäuschenden Umsatzprognose von Intel getrotzt, auf die starke Quartalsbilanz von Microsoft hin positiv unterwegs, das Chartbild einfach wie geleckt: Infineon läuft momentan wie auf Schienen. Und das kann auch so weitergehen, immerhin kratzt die Aktie jetzt nach einer perfekten Konsolidierung, die blitzsauber auf Höhe der nächstgelegenen Unterstützungen wieder in steigende Kurse überging, am bisherigen Jahres- und Mehrjahreshoch. Aber:

Die Börse ist keine Einbahnstraße. Nie und nirgends. Es kann also nicht schaden, auch mal nach unten zu blicken, und sei es nur, um sich effektiv abzusichern, für den Fall der Fälle. Denn je besser es läuft, desto mehr neigen wir dazu, die Sicherheitsvorkehrungen schleifen zu lassen. Und:

Vorsicht, heute ist Options-Abrechnung

Immerhin ist Infineon vom Kurs/Gewinn-Verhältnis nicht gerade billig. Der Halbleitermarkt ist einer der konjunkturempfindlichsten überhaupt. Und heute ist Options-Verfalltermin. Dass da eine Extremzone (in diesem Fall die obere) der Handelsspanne seit dem letzten Verfalltermin angesteuert wird, ist nicht ungewöhnlich. Und dass die dann wieder verlassen wird, ggf. eben auch nach unten, auch nicht.

Der Rücksetzer, der nun wieder in steigende Kurse überging, war eine gute Gelegenheit, hier zuzukaufen. Aber auch, um die Stoppkurse anzuheben. Aktuell sinnvoll: ein Niveau um 15,40 Euro, knapp unter der das Kursgeschehen dominierenden Juli-Aufwärtstrendlinie.

 

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