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IN TOKIO GERATEN DIE BULLEN IN NOT

Wirklich weltbewegende Konjunkturdaten hatte es in dieser Woche in Japan zwar nicht gegeben. Aber das, was kam, was schlecht. Die Löhne steigen nicht, die Kreditvergabe springt nicht an, die Aufträge der Maschinenbauer liegen dramatisch unter dem Niveau des Vorjahres. Man fürchtet zu Recht, dass das Land trotz all der massiven Stützungsmaßnahmen der Bank of Japan schon wieder einmal in die Rezession abgleitet. Das führte am Dienstag zu einem heftigen Abverkauf, der am heutigen Mittwoch nun Anschlussverkäufe sah. Die drückten den Leitindex Nikkei 225 in Tokio knapp unter die psychologisch wichtige Marke von 16.000 Punkten. Damit ist das untere Ende einer schon seit Längerem bestehenden Unterstützungszone im Bereich 16.000/16.700 Punkte erreicht (siehe unser Chart auf Wochenbasis). Damit steht es nun Spitz auf Knopf: Wenn hier im Rest der Woche keine deutliche Gegenreaktion gelingt, ist der Weg für die Bären nach unten erst einmal frei!

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