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In Japan kippt die Stimmung – was tun?

In Japan kippt die Stimmung. Das Frühjahr war von Hoffnung und aktivem Aufbäumen der bullishen Anleger gekennzeichnet. Der Sommer hingegen droht eine Zeit der Ernüchterung zu werden. Schlimm? Nur, wenn man nicht imstande wäre, sich seine Gewinne auf der Short-Seite zu holen. Und was spräche dagegen, das zu tun? Eben.

Gestern wurde der sogenannte BSI-Index veröffentlicht. Das ist ein quartalsweise ermittelter Index, der die Stimmung bei den großen Industrieunternehmen abbildet. Und er fiel überaus schwach aus. Doch damit reiht er sich nur in eine ganze Kette unerfreulicher Daten ein, die andeuten, dass das grau in grau der letzten Quartale langsam in Richtung „schwarz“ tendiert. Und die Mehrzahl der Investoren traut der japanischen Notenbank nicht zu, das Ruder herumzureißen. Zu lange hat man dort vergebens daran gezerrt. Auch negative Leitzinsen konnten nicht verhindern, dass das Wachstum nahe null liegt … und die Inflation ebenso.

Trotz extremer Maßnahmen: Bank of Japan bleibt erfolglos

Am Donnerstag steht hier wieder einmal eine Notenbank-Entscheidung an. Möglich, dass man da weitere Maßnahmen beschließt, von denen zuletzt immer wieder gesprochen, die aber bis dato nicht vollzogen wurden. Möglicherweise begleitet vom x-ten Konjunkturprogramm der Regierung. Helfen wird es bestenfalls kurzfristig. Denn für ein nachhaltiges, organisches Wachstum, das ohne die zahllosen künstlichen „Stützräder“ ablaufen kann, fehlt die Grundlage:

Wer sich nicht viel leisten kann, dem helfen auch diese Stützungsprogramme in der Regel nichts – er wird sich weiterhin nichts leisten können. Und die vermögenden Teile der Bevölkerung sind durch die letzten Jahrzehnte seitens des Konsums so übersättigt, dass ein nennenswerter, zusätzlicher Schub einfach nicht drin ist. Dazu müssten neue Technologien her, neue Anreize – und die Sorge um das Geld müsste zugleich verschwinden. Was indes nicht zu erwarten ist, solange negative Zinsen das eigene Vermögen sukzessive aufzehren.

Nikkei 225 nach unten ausgebrochen

Diese Sorge um das Vermögen, kombiniert mit dem Zweifel an dem Erfolg der bislang jahrelang ohne den erhofften Effekt gebliebenen Maßnahmen von Regierung und Notenbank sind es, die die japanischen Anleger zudem hindern, sich auf die Aktienmärkte zu stürzen. Die Stimmung ist düster – und das ist die Basis für Gewinne … auf der Short-Seite.

Gerade hat der Tokioter Leitindex Nikkei 225 seine große Dreiecksformation nach unten verlassen. Die Chance, Anfang des Monates ein erneutes, höheres Tief auszubilden und das Dreieck nach oben zu verlassen, ist somit dahin. Sicher, vielleicht überrascht die Bank of Japan übermorgen so sehr, dass sie eine Rallye auslösen kann. Aber selbst dann wäre das aus aktueller Sicht nur eine Möglichkeit, auf der Short-Seite nachzufassen. Vorsichtig muss man dabei aber sein:

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