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IN CHINA WIRD ES ERNST

Nach dem Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe, der am Montagmorgen für kräftigen Verkaufsdruck sorgte und zur vorzeitigen Beendigung des Aktienhandels in China führte, folgte heute gleich die nächste bearishe Konjunkturzahl aus dem Reich der Mitte: Der chinesische Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor fiel mit 50,2 Punkten nahe an die Scheidemarke zwischen Expansion und Kontraktion von 50,0 Punkten. Immerhin noch Wachstum, könnte man sagen, aber:

DER DIENSTLEISTUNGSSEKTOR WIRD IMMER WICHTIGER

Der Dienstleistungssektor spielt in China ebenso wie in allen anderen großen Wirtschaftsregionen eine immer größere Rolle. Sein Anteil am Bruttoinlandsprodukt ist oft größer als der der klassischen Industrie. Und vor allem ist dieser Bereich derjenige mit den größeren Wachstumsperspektiven. Wenn dieses Wachstum stagniert, ist etwas im Argen. Und dieser Wert von 50,2 Punkten ist bis auf einen einzigen Monat im Sommer 2014 der niedrigste seit vier Jahren.

Nun schlossen die Aktienindizes in Shanghai und Shenzen aber mit einem Plus. Warum sollte man sich über solche Konjunkturdaten Gedanken machen, wenn man sie in China doch positiv honoriert? Weil diese Kursgewinne aus zwei Gründen entstanden sind:

STÜTZUNGSKÄUFE VERZERREN DAS BILD

Zum einen hoffen Anleger dort nun darauf, dass die Behörden weitere Stützungsmaßnahmen für die Aktienmärkte beschließen und/oder die Peoples Bank of China, die dortige Notenbank, die Leitzinsen erneut senkt. Zum anderen sind es die bereits laufenden Stützungsmaßnahmen, die die Kurse ins Plus gezogen haben: Stützungskäufe am Aktienmarkt, für uns in Europa ein unvorstellbarer Eingriff, dort aber seit Monaten gang und gäbe. Daher sollte man sich bei der Beurteilung dieser neuen Daten aus China besser auf die Reaktion in Europa bzw. bei den US-Index-Futures verlassen. Und die weisen nach unten.

Das Jahr 2016 beginnt mit großer Spannung und dynamischen Kursbewegungen in fast allen wichtigen Bereichen. Dass diese Chancen vor allem für bearishe Investments günstig stehen, ist dabei kein Problem, denn nie war es einfacher, auch als ganz normaler Anleger von fallenden Kursen zu profitieren als heute!

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