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Immer mehr Strafzinsen – Aktienmärkte quasi einzige Alternative!

Was vor rund 16 Monaten in Fürstenfeldbruck begann, zieht mittlerweile ungeahnte Kreise durch ganz Deutschland. So verlangen mittlerweile 290 Geldinstitute im ganzen Land Strafzinsen auf Einlagen ab einer bestimmten Höhe. Waren -0,5% bisher die gängige Größenordnung, hat die PSD Bank aus Düsseldorf den Strafzins jetzt auf ein Prozent erhöht. Das heißt:

Wer sein Geld bei dieser Bank parken möchte, muss jedes Jahr ein Prozent dafür an Gebühren entrichten. Und der Kaufkraftverlust durch die Inflation kommt noch dazu! Die Suche nach Anlagealternativen wird damit immer größer und ist doch extrem schnell zuende. Denn angesichts der horrenden Preise am Immobilienmarkt sind Aktienanlagen die einzig lohnenswerte Alternative. Es ist also davon auszugehen, dass auch in den kommenden Monaten weiter frisches Geld an die Börsen strömt und die Kurse zusätzlich beflügelt.

Sie als erfahrene Anleger haben Ihr Kapital vermutlich schon längst in solide Aktien investiert und profitieren jetzt von dem Höhenflug. Auch unser Trendfolgedepot schiebt sich immer weiter nach oben. Die Chancen stehen also sehr gut, dass wir gemeinsam in den nächsten Monaten tolle Gewinne einfahren.

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