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Holen wir unsere Rohstoffe 2030 vom Mond?

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

Sie haben es in den vergangenen Monaten häufig gehört: Bestimmte Rohstoffe sind knapp. Egal ob Seltene Erden oder Rohstoffe für die Batterien unserer Elektroautos und Stromspeicher – wir sind abhängig von wenigen Produzenten, die ihre Preise beinahe nach Belieben in die Höhe schrauben können.

Sie Gefahr ist außerdem, dass uns feindlich gesinnte Staaten von der Versorgung mit wichtigen Rohstoffen komplett abschneiden. Der Krieg in der Ukraine mit Versorgungsengpässen bei Energierohstoffen in Europa ist uns ein warnendes Beispiel. Deshalb entwickeln ganze Staaten plötzlich ein großes Interesse an der Diversifikation ihrer Rohstoffquellen.

Das lockt natürlich auch findige Investoren an. Einige nehmen jetzt den Mond ins Visier. Auf dem Mond werden viele wertvolle Rohstoffe vermutet. Neuste Untersuchungen deuten darauf hin, dass auf der dunklen Seite des Mondes sogar Wasser vorhanden ist. Und zwar in gefrorener Form. Dieses Wasser könnte in Sauerstoff und Wasserstoff zerlegt werden. Das ermöglicht die ersten Mondkolonien zu errichten, von denen aus dann wiederum Rohstoffe abgebaut und zur Erde geschickt werden könnten.

Noch ist der Transport der Rohstoffe vom Mond zur Erde viel zu teuer und unwirtschaftlich. Aber das könnte sich ändern. In den vergangenen Jahren sind die Kosten für Raketenstarts drastisch gesunken. Seitdem sich mehrere Milliardäre ein Wettrennen im All liefern, wächst das Interesse an der Erforschung des Weltalls.

So eine Situation gab es schon einmal. Im 16. Und 17. Jahrhundert brachen große Entdecker auf, um eine neue Welt zu entdecken. Damals führte die Ausbeutung von Amerika und Ostasien zu großem Reichtum in Europa. Das ist heute nicht anders. Die Erforschung und Nutzung des Weltraums entwickelt sich zum neuen Supertrend.

Laut einer Studie der Bank of America wird die Raumfahrtindustrie ihren Umsatz in den kommenden zehn Jahren auf 1,4 Billionen Dollar mehr als verdreifachen. Dabei geht es sowohl um wirtschaftliche Interessen als auch um die militärische Vorherrschaft und Prestige. In den USA wird das Artemis-Programm vorangetrieben, das eine erneute bemannte Mondlandung bis zum Jahr 2024 vorsieht.

Auch China und Russland arbeiten an Raumfahrtprojekten. Es ist durchaus möglich, dass bis 2030 regelmäßige Flüge zu unserem Erdtrabanten angeboten werden.

Verzeihen Sie, wenn ich erneut eine Parallele zum 16. Jahrhundert ziehe. Damals herrschte auf dem europäischen Kontinent zwischen den großen Seefahrernationen Portugal und Spanien weitgehend Frieden. Aber in der „Neuen Welt“ kämpften die Kontrahenten mit brutaler Härte um Rohstoffe und Ländereien. So ähnlich wird auch die Erforschung des Weltraums ablaufen.

Die Raumfahrt ist ein hochpolitisches Gebiet. Dennoch ergeben sich auch für Privatinvestoren gute Chancen. Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin und Northrop Grumman sind bereits seit Jahren im Weltall aktiv und profitieren jetzt von riesigen staatlichen Aufträgen. Das Geschäftsvolumen im Weltraum-Sektor wird sich in den kommenden Jahren vervielfachen.

Aber auch andere Sektoren werden vom Weltraum-Boom profitieren. Autonome Autos und das Internet der Dinge benötigen eine Vielzahl von Satelliten, die unsere Erdumlaufbahn umkreisen, um zu funktionieren. OHB aus Bremen baut unter anderem Navigationssatelliten, die dann von Space X und anderen Unternehmen in die Erdumlaufbahn gebracht werden. Das alles sind nur Beispiele für Unternehmen aus einer schnell wachsenden Industrie, die sich ständig neu erfindet.

Wenn Sie hier Schritt halten wollen, sind Sie auf professionelle Recherche angewiesen. Urlaub auf dem Mars ist zwar noch in weiter Ferne, aber Gewinnmöglichkeiten gibt es schon jetzt zuhauf. Im Rendite-Telegramm bin ich diesem und anderen Zukunftstrends auf den Fersen und stelle Ihnen Unternehmen vor, die in besonderem Maße von den Wachstumsaussichten profitieren können.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Alexander von Parseval

Analyst und Vermögensberater

P.S. Die großen Pioniere sind nicht immer die Gewinner. Manchmal lohnt es sich, auf die zweite Reihe zu setzen, die umso profitabler arbeitet. Im Rendite-Telegramm behalte ich nicht nur die Ideen der Unternehmen, sondern auch die Geschäftszahlen im Blick.

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