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Goldpreis startet stabil ins Jahr – Warnsignal für den DAX?

Der DAX hatte vorgelegt. Heute stellt sich die Frage, ob die anderen Märkte nachziehen, diesen starken Start ins neue Jahr bestätigen. Noch ist offen, ob die Wall Street da mitläuft, die ja in der zweiten Wochenhälfte, direkt zum Jahresultimo, nach unten ausgeschert war. Japan hatte erneut geschlossen, in China ging es moderat aufwärts, London zieht heute nach. Aber Gold nicht. Gold müsste eigentlich ja fallen, als „sicherer Hafen“ unattraktiver werden. Aber:

Die Bodenbildung geht weiter. Gold zeigt sich zum Handelsstart in London stabil. Ist das ein Warnsignal dahingehend, dass der Versuch misslingen könnte, die Anleger, begünstigt durch die mickrigen Umsätze am Montag am Aktienmarkt, mitzureißen und die gute Stimmung, die nach zwei Wochen Seitwärts-Geschiebe bei DAX und Euro Stoxx 50 zu verblassen droht, wiederzubeleben? Durchaus. Aber noch ist offen, ob diese Stabilität des Goldpreises auch in einen neuen Aufwärtsimpuls übergehen wird und nach 2016 auch 2017 im ersten Halbjahr eine Basis für starke Gewinne auf der Long-Seite wird. Was bräuchte es dazu?

 

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Ideal wäre nach dem heftigen Abriss der Notierungen im Anschluss an die US-Wahl des 8. November eine Trendwendeformation. Ein Doppeltief, eine umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter, eine V-Formation. Damit kann Gold bislang nicht dienen. Was wir bis dato sehen, ist das vorsichtige Absetzen von den Dezember-Tiefs (1.122 USD), ein positives Signal im MACD-Indikator und die Rückeroberung der 20-Tage-Linie (blaue Linie im Chart). Das ist noch zu dünn, um es als Basis eines neuen Aufwärtsimpulses zu sehen. Entweder, die markante Widerstandszone um 1.200 USD wird überboten oder darunter vollendet sich eine der vorgenannten Umkehrformationen. Solange weder noch der Fall ist, ist die Trendwende bei Gold nur eine Möglichkeit, eine Chance. Aber:

Dass Gold heute Früh stabil bleibt, ist bemerkenswert. Damit hätten viele, die nun überzeugt von einem erneuten Hausseschub der Aktienmärkte an den Start gehen, nicht gerechnet. Wenn es gelingt, den Goldpreis heute auch im Zuge der US-Handelszeit stabil zu halten, sollte man ihn nicht mehr aus dem Auge lassen, dann wären in der Tat jederzeit Überraschungen nach oben drin.

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