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Goldpreis: Es kann im Januar blitzschnell nach oben drehen

Eigentlich weiß man es besser … aber dieser zähe, nicht enden wollende Abstieg des Goldpreises macht es schwer, antizyklisch zu denken und sich darüber im Klaren zu sein, wie abrupt gerade hier die Richtung wechseln kann. Aber es ist an der Zeit, sich das vor Augen zu führen. Denn wenn dieses Börsenjahr erst einmal vorüber ist, kann Gold aus dem Stand eine Renaissance erleben. Es muss nicht, aber es kann. Und dann sollte man davon nicht überrascht werden, sondern umgehend mit von der Partie sein.

Richtig ist, dass der Bruch der Auffangzone 1.192/1.207 US-Dollar den Kurs in eine Art charttechnisches Loch befördert hat, weil die nächste charttechnisch markantere Unterstützung da erst auf Höhe des Ende 2015 markierten Tiefs bei 1.047 US-Dollar warten würde. Aber zwei Aspekte drücken den Kurs, die im neuen Jahr nicht weitergehen müssen:

 

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Zum einen ist es die Rallye der Aktienmärkte, die suggeriert, dass man „sichere Häfen“ wie Gold nun wirklich nicht mehr haben muss. Aber dieser Schein kann trügen. Immerhin sehen wir, dass die Dynamik am Aktienmarkt längst dahin ist. Es scheint, als wolle man seitens großer Adressen nur erreichen, dass das jetzt so hohe Niveau in das übermorgen anstehende Ende des Börsenjahrs getragen wird, um seitens der Fonds eine optimale Performance vorweisen zu können. Durch die winzigen Umsätze zwischen den Jahren fällt es leicht, die wenigen Gewinnmitnahmen aufzukaufen. Aber ab kommender Woche gäbe es dieses Argument nicht mehr … und wenn dann eine Korrektur am Aktienmarkt einsetzt, dürfte das Gold gut tun … vor allem, wenn ab dem 20. Januar der dann vereidigte neue US-Präsident beweisen muss, dass die Hoffnungskäufe im Vorgriff auf seine wirtschaftspolitischen Pläne zu Recht vorgenommen wurden.

Zum anderen ist es die Rallye des US-Dollars bzw. der Abstieg der Euro/US-Dollar-Relation, die auf den Goldpreis drückt. Aber geht die wirklich weiter? Nachdem zuletzt das tiefste Niveau seit Anfang 2003 erreicht wurde, ist das für die US-Wirtschaft problematisch. Der teure US-Dollar belastet die Exporte. Und die EZB hat ja eigentlich verkündet, dass man ab April eine Kappung des Anleihekaufvolumens vornehmen werde, was die Zinsen in Europa und damit den Euro eher stützen sollte. Ein weiter anziehender US-Dollar als Belastung des Goldpreises kann sich daher in Kürze erledigt haben. Aber:

Noch, der Chart zeigt  es, haben wir keine charttechnische Basis, um unterhalb eines Rebreaks über die Chartzone 1.192/1.207 US-Dollar einen tauglichen Einstiegspunkt festzulegen. Man muss schlicht genau hinsehen, was sich da in der kommenden Woche tut. Hier schon einmal auf Verdacht einzusteigen erscheint zu riskant, denn auszuschließen ist es nicht, dass es erst noch einmal tiefer geht, bevor die Tendenz dreht!

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