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GOLD: UNTER DER CHART-LUPE

Sollten die Bemühungen der bullishen Seite erfolgreich ablaufen und die Aufwärtstrends an den Aktienmärkten dadurch wieder in Fahrt kommen … ist Gold dann nicht ein perfekter Kandidat, um auf der Short-Seite Gewinne zu erzielen? Immerhin gilt Gold doch als „sicherer Hafen“ wenn es am Aktienmarkt kriselt. Also bräuchte man den nicht mehr, wenn DAX und Dow Jones neue Jahreshochs anpeilen. Und der Kurs hätte nun gegenüber dem Jahresbeginn, als er noch bei 1.061 US-Dollar notierte, ordentlich „Speck“ angesetzt. Gerade weil Gold so stark gelaufen ist, sollte man da nicht voreilig auf das Ende der Gold-Rallye bauen. Davon abgesehen, dass sich die Versuche der Aktienmarkt-Bullen, wieder Schwung in die Bude zu bringen, auch erst einmal als erfolgreich erweisen müssen.

KONSEQUENT ANHAND DES CHARTS URTEILEN

Wir hatten ja gerade in unserem Leitartikel hervorgehoben, dass Kursbewegungen nie zwingend an irgendwelchen von außen erkennbaren, logischen Aspekten festgemacht werden können. Es ist daher durchaus möglich, dass viele an ihren Gold-Positionen festhalten, weil sie dem Braten am Aktienmarkt auch bei weiter steigenden Kursen nicht so sehr trauen, dass sie auf diese Absicherung mit Gold-Engagements verzichten würden. Daher wäre es ratsam, Entscheidungen über Long oder Short auch bei Gold konsequent daran festzumachen, was der Chart zeigt und nicht daran, was womöglich passieren könnte oder sollte.

Der Chart des letzten halben Jahres zeigt, dass Gold zwar das im März markierte, bisherige Verlaufshoch des Jahres bei 1.284 US-Dollar Ende April bezwingen konnte, dann aber schnell wieder unter diese Linie zurückfiel. Aber eine im März etablierte, kurzfristige Abwärtstrendlinie dient jetzt als Unterstützung und wird im Moment gehalten. Darunter wartet dann die Januar-Aufwärtstrendlinie bei aktuell 1.252 US-Dollar. Erst, wenn diese beiden Linien gebrochen wären, würde sich das Chance/Risiko-Verhältnis nennenswert zu Gunsten der Bären verschieben. Bis dahin wäre gegen Long-Positionen, die bereits im Depot liegen, nichts einzuwenden.

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