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Gold: morgen über 1.300 oder unter 1.200 Dollar?

Gar so wild wie am europäischen Aktienmarkt geht es momentan bei Gold zwar nicht zu. Aber kurz vor dem Handelsende in Europa und damit der letzten Möglichkeit, vor dem Ergebnis des EU-Referendums noch etwas in größerem Umfang zu tun, merkt man: Auch hier geht man jetzt aus der Deckung und kämpft mit offenem Visier. Der Haken:

Ein klarer Kurs entsteht daraus nicht. Wie auch? Die letzten Umfrage-Ergebnisse sind einfach zu knapp gewesen, um wirklich eine Seite vorne zu sehen. Drin bleiben oder aussteigen, wir wissen es immer noch nicht. Was aber jedem klar ist: Nicht nur Euro und Pfund, DAX, Euro Stoxx 50 und FT-SE 100 werden morgen früh dann mit massiven Bewegungen aufwarten, sondern auch der vermeintlich „sichere Hafen“ Gold.

Gewaltige Bewegungen sind zu erwarten

Dieser Nimbus einer Alternative bei stürmischer See am Aktienmarkt bedeutet zwar, dass man mit einem kräftigen Kurssprung rechnen kann, wenn die Briten mehrheitlich für den Ausstieg votieren sollten … und mit einem Kursrutsch, sofern das Referendum scheitert, die Briten bei der blauen Fahne bleiben und die Aktienmärkte dann nicht womöglich wegen Gewinnmitnahmen unter Druck kommen. Aber wie weit könnten diese Bewegungen gehen?

Sehr weit, denn Gold ist ein im Vergleich zu Währungen und Aktien eher enger Markt. Wenn alle zugleich ein- und aussteigen wollten, könnten Kursveränderungen von 40, 60 oder mehr US-Dollar intraday, binnen kürzester Zeit, auftreten. Ob diese unmittelbaren Reaktionen dann aber Bestand haben, ist indes fraglich, daher wäre unser Rat:

Abwarten und reagieren, wenn sich der Nebel verzieht

Wetten Sie besser nicht auf das eine oder andere Szenario. Warten Sie ab und konzentrieren Sie sich darauf, was sich ab morgen Früh abspielt. Charttechnische Ankerpunkte sind als Widerstand der Bereich 1.304 bis 1.316 US-Dollar, als Unterstützung 1.193 bis 1.207 US-Dollar. Dass die Trader sich nun fast genau in die Mitte dieser Zone zurückziehen, wo sich aktuell auch die im Chart blau eingezeichnete 20-Tage-Linie befindet, ist typisch:

So hat man die beste Ausgangsbasis, um je nach Ergebnis der Abstimmung schnell eine der beiden Zonen anzusteuern. Je nachdem, ob die obere oder untere Zone durchbrochen wird oder der Kurs dort dann wieder dreht, winken Trading-Chancen für Anleger, die sich der Risiken bewusst sind, die eine solch extrem emotionale Situation nun einmal mit sich bringt.

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