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Gold ist durch: Wo liegen die nächsten Kursziele?

Unmittelbar vor der Jahreswende schrieben wir am 28. Dezember an dieser Stelle, dass der Goldpreis im Januar blitzschnell nach oben drehen könnte. Seitdem ist das Edelmetall um 75 US-Dollar höher gelaufen. Aber nicht die nominale Bewegung ist entscheidend, sondern das Bezwingen charttechnisch wichtiger Widerstände. Da war zuletzt nicht viel von Bedeutung im Weg gestanden – bis heute. Jetzt sind genau die Hürden überboten, deren Beseitigung Gold nun die Chance offerieren, auch eine mittelfristige, „große“ Wende hinzulegen. Das sehen wir uns gleich im Chart an, zuvor ein Blick auf die Rahmenbedingungen:

Der Euro zieht zum US-Dollar wieder an. Auch, wenn man da keine allzu belastbare Logik dahinter hat, dieser auffällige Gleichlauf, Euro und Gold rauf, Dollar runter und umgekehrt, verbaute bei einem fallenden Euro den Weg für eine Trendwende des Goldpreises. Das hat sich momentan zum Positiven verkehrt. Hinzu kommt die schnell wachsende Nervosität der Investoren: EZB-Entscheidung Donnerstag, China-Konjunkturdaten Freitagmorgen und dann Vereidigung und erste Entscheidungen von Trump, begleitet von der jetzt in Fahrt kommenden Saison der Quartalsbilanzen. All das führt dazu, dass sich mehr Investoren nach etwas umschauen, was sie vorher nicht zu brauchen glaubten: einem „sicheren Hafen“. Jetzt zum Chart:

 

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Gold hat seit Mitte der Vorwoche die Widerstandszone um 1.200 US-Dollar angesteuert, genauer liegen die Hürden zwischen 1.192 und 1.207 US-Dollar, ohne jedoch gleich durchbrechen zu können. Das aber ist zur Stunde jetzt relativ deutlich gelungen. Noch ist die Wall Street nicht geöffnet, noch kann sich noch viel tun bis zum Handelsende. Aber sollte Gold einigermaßen deutlich über 1.207 US-Dollar schließen, würden sich drei Kursziele aufdrängen:

Zunächst wäre bei 1.241 US-Dollar ein Widerstand, der sich aus dem Zwischentief vom vergangenen Oktober ableitet – eine eher schwache Hürde. Darüber wartet bei aktuell 1.266 US-Dollar die 200-Tage-Linie – dieser Widerstand hat schon schwereres Kaliber. Und noch wichtiger, aber auch noch verlockend fern, ist die Abwärtstrendlinie, die sich aus den Zwischenhochs von Juli bis September ableitet – die wartet erst bei 1.307 US-Dollar. Schließt Gold über 1.207 US-Dollar, ließe sich der Stoppkurs auf der Long-Seite auf 1.185/1.190 US-Dollar nachziehen und Positionen damit deutlich enger absichern. Und sollte diese Abwärtstrendlinie bei 1.307 US-Dollar fallen … dann wäre hier erst richtig etwas geboten!

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