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Gold – es gilt abzuwägen!

Üblicherweise gibt es eine inverse Korrelation zwischen der Dollar-Notierung und dem Preis von in Dollar notierten Rohstoffen. Will heißen: Wenn der Dollar steigt, dann fallen tendenziell die Rohstoff-Preise (in Dollar), und umgekehrt. Und bekanntlich stieg der Dollar nach dem Wahlsieg von Donald Trump gegenüber dem Euro und (auch das gilt es zu beachten) gegenüber dem Yen. Da fiel der Goldpreis dann.

Gold: Einflussfaktoren von Zinsen bis chinesischer Nachfrage

In den letzten Wochen zeigte sich diese inverse Korrelation Dollar-Gold in anderer Variante ab etwa kurz vor Weihnachten: Da begann eine Korrekturphase für den Dollar. Die Parität zum Euro, die manche schon unmittelbar bevorstehend prognostizierten, kam erstmal nicht. Dollar runter – und Goldpreis deutlich hoch.

Nun steht der Goldpreis bei der charttechnisch wichtigen Marke von 1.200 Dollar. Es gibt aus fundamentaler Sicht unterschiedliche Signale. Da ist zum einen das steigende Zinsniveau in den USA – und steigende Zinsen sind für den Goldpreis tendenziell schlecht (da Gold keine Zinsen zahlt und die Konkurrenz durch US-Anleihen größer wird). Bullish hingegen finde ich es, dass beim Kauf von physischem Gold in Shanghai Aufpreise auf den offiziellen westlichen Goldpreis gezahlt werden müssen. Das spricht für starke chinesische Nachfrage nach physischem Gold = tendenziell bullish.

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