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Gold: Das Angstbarometer gibt Alarm

Während man an den europäischen Aktienmärkten auch im nachbörslichen Handel des Freitags immer weiter kaufte, blieb es an der Wall Street hinsichtlich des Aufholens anfänglicher Abschläge beim Versuch. Und auffällig war vor allem, dass Gold zulegte. Trotz eines sehr negativen Signals am Vortag. Und trotz der Rallye bei DAX und Euro Stoxx. Da heißt es nun, überaus aufmerksam zu sein, denn das könnte Gefahr bedeuten.

Gold ist momentan mehr noch als der Anleihemarkt eine Art Barometer der Nervosität der Investoren. Und wenn der Kurs sich verhält, wie er es am Freitag tat, kann man das nicht auf rein charttechnisch basiertes Trading schieben: Da steckt die Überzeugung der Käufer dahinter, dass Gold in den kommenden Wochen und Monaten ein kluges, weil weiterhin gesuchtes Investment sein wird. Sehen wir uns mal den Chart an:

Negatives Signal einfach ignoriert

Als am Donnerstagabend gemeldet wurde, dass der Wahlkampf vor dem BrExit-Referendum zunächst ausgesetzt werde, drehte der Goldpreis, zuvor noch auf ein neues Jahres-Verlaufshoch von gut 1.315 US-Dollar gestiegen, schlagartig nach unten und vollzog damit einen sogenannten „Intraday-Turnaround“. Das war ein heftiger Schlag ins Kontor der Gold-Bullen und wirkte wie die Basis einer auch nachhaltigen Trendwende. Doch am Freitag kam die Überraschung:

Dieses bearishe Signal wurde einfach ignoriert. Gold legte von Anfang an zu und schloss nahe des Tageshochs, wodurch der Turnaround des Vortags egalisiert wurde. Wäre das im Zuge einer zeitgleichen, scharfen Abwärtswende der Aktienmärkte passiert, hätte man sich nicht wundern müssen. Doch insbesondere die Indizes in Europa legten zu – und setzten diesen Anstieg auch dann fort, als Gold am Abend noch einmal richtig Gas gab. Folgerung:

Diese Rallye mahnt zur Vorsicht!

Keineswegs alle Anleger sind davon überzeugt, dass a) der „BrExit“ vom Tisch ist oder b) ein Verbleib der Briten in der EU die bessere Lösung ist und fürchten für die kommenden Wochen Ungemach am Aktienmarkt. Wer da nun recht behalten wird, ist offen, zumal wir ja das Ergebnis der Abstimmung am Donnerstag noch nicht absehen können. Aber diese Gold-Rallye, die, wenn das Donnerstags-Hoch von 1.315,61 US-Dollar überwunden würde, noch einmal an Dynamik gewinnen könnte, mahnt dazu, hinsichtlich der Erholung der Aktienmärkte in Europa zumindest vorsichtig zu bleiben!

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