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Gemischtes Bild bei US-Konjunkturdaten

Gestern standen in den USA eine ganze Reihe von wichtigen volkswirtschaftlichen Daten an, worauf ich hier in „Börse am Mittag“ hingewiesen hatte. Und wie fielen sie nun aus, diese Daten? Soviel kann ich direkt vorab sagen: Recht gemischt! Einige Zahlen kamen besser rein als erwartet – dafür andere schlechter. Hier ein paar Beispiele:

Verbesserung bei Leistungsbilanz, Enttäuschung bei Inflationsdaten

Gut sah es bei der US-Leistungsbilanz aus. Wobei „gut“ sich dabei auf die Erwartungen bezieht, nicht auf den tatsächlich erzielten Wert – denn der tatsächliche Wert von -119,90 Mrd. Dollar kann wohl kaum als „gut“ bezeichnet werden. Aber es war immerhin eine deutliche Verbesserung gegenüber dem vorigen Wert von -124,7 Mrd. Dollar. Und: Die Erwartungen wurden geschlagen, denn diese hatten bei -120,5 Mrd. Dollar gelegen.

Hingegen enttäuschte die Entwicklung bei den Erzeugerpreisen. Diese lagen sowohl im Monatsvergleich als auch im Vergleich mit dem Vorjahresmonat unverändert, also +/-0,0%. Was die einen positiv als „Preisstabilität“ sehen, ist von anderen als Zeichen einer Stagnation der Gesamtwirtschaft eher negativ gesehen. Per saldo beeindruckten diese genannten Zahlen aber die Marktteilnehmer dann doch eher weniger, weshalb Dow Jones & Co. sich nur wenig veränderten.

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