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Gehen Sie mir doch weg mit Wasserstoff! Nein, tue ich nicht.

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

auf Jahressicht liegt der europäische Wasserstoff-Index rund 36 % unter Wasser. Hinter dieser Durchschnittszahl verbirgt sich viel Elend. So sackte das Indexschwergewicht Plug Power in diesem Zeitraum sogar um 44 % ab, während Ballard Power satte 59 % zurücksetzte. Was für eine Enttäuschung!

Deshalb haben sich in den vergangenen Monaten immer mehr Investoren desillusioniert von den Wasserstoff-Aktien abgewendet. Denn, wohin man blickt nur Rohrkrepierer, so die verbreitete Wahrnehmung. Wasserstoff ist Fake und bringt nichts außer tiefen Minusrenditen. So rufen Sie vielleicht: Herr von Parseval, gehen Sie mir weg mit diesem Wasserstoff-Zeugs. Das ist doch alles Müll!

Nun, ich werde sicherlich nicht weggehen, zumal der Wasserstoffmarkt derzeit boomt wie noch nie zuvor. Das Industriegas tritt nun in den Massenmarkt. Was ist zuletzt passiert?

Derzeit betreibt der britische Energiemulti Shell den weltweit größten Wasserstoff-Elektrolyseur im Rahmen der Rheinland Raffinerie (Wesseling, Nordrhein-Westfalen). 10 Megawatt grünen Wasserstoff schafft die Anlage. Nächstens wird Shell allerdings den Titel des Rekordhalters an das deutsch-amerikanische Unternehmen Linde verlieren. Die nehmen nämlich in den nächsten Wochen einen Elektrolyseur in Leuna (Sachsen-Anhalt) mit einer Kapazität von 24 Megawatt in Betrieb. Damit wird man seine Industriekunden vor Ort bedienen und ferner ein regionales Tankstellennetz aufbauen.

Die Kapazitäten der Leuna-Anlagen sollen reichen, um bis zu 600 Brennstoffzellenbusse anzutreiben. Mehr noch: „Dieses Projekt zeigt, dass die Kapazität von Elektrolyseuren weiter zunimmt und ist ein Sprungbrett zu noch größeren Anlagen.“

Es geht also immer weiter: 2025 wird die aktuelle Rekordanlage von Leuna klein sein. Denn dann läuft am Roten Meer eine Produktion im kleinen Gigawatt-Bereich an. Wer hat hier seine Finger im Spiel? Plug Power oder PowerCell? Mitnichten. Dieses gigantische Projekt realisieren die Amerikaner von Air Products mit Unterstützung der Wasserstoff-Tochter der ThyssenKrupp.

Nur ganz am Rande: Alle hier genannten Standorte produzieren oder werden grünen Wasserstoff produzieren. Alle drei Anlagen kommen ohne Subventionen aus und werden bald in den schwarzen Zahlen arbeiten. Und da will mir jemand sagen, Wasserstoff sei Fake?

Was will ich Ihnen eigentlich sagen? Wir müssen selbstkritisch erkennen, dass wir den Boommarkt Wasserstoff bislang mit den falschen Aktien bzw. Unternehmen bespielt haben. Wir haben auf irgendwelche kleinen Herausforderer-Unternehmen gesetzt. Stattdessen aber machen die Big Player das Rennen. Unternehmen wie Linde oder auch Air Liquide aus Frankreich hantieren bereits erfolgreich seit Jahrzehnten mit dem Material Wasserstoff. Und die großen Adressen haben sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen.

Mehr noch: Man hat die Kleinen gnadenlos an die Wand geschoben und mit seiner übermächtigen Kapitalkraft weitgehend erdrückte. Wer aufbegehrte, wie das britische Herausforderer-Unternehmen ITM Power, wurde ins Glied zurückbestellt bzw. in ein Jointventure (hier ITM Linde Electrolysis) gezwungen. In der Welt der Wasserstoff-Marktführer um Linde, Air Liquide oder Air Products haben Ballard Power, Plug Power oder NEL ASA nicht mehr als eine dienende Funktion als billiger Zulieferer. Wer damit nicht zufrieden ist, wird den Markt verlassen müssen.

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