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Gefühllose Börse? Nein! [Ausgabe 17.11.15]

Viele waren davon ausgegangen, dass die Aktienmärkte als Reaktion auf die Terrorwel-le in Frankreich mit starken Verlusten in die neue Woche starten würden. Doch vor-börslich in der Tat aufgetretene Abschläge wurden blitzschnell deutlich reduziert. Sind Anleger so gefühllos, dass sie solche schrecklichen Bilder nicht beeindrucken, dass sie womöglich gar eine solche dramatische Entwicklung als Chance für Gewinne se-hen? Nein – denn das eine hat mit dem anderen nichts bzw. nur sehr bedingt zu tun. Im Gegenteil:

Diese Reaktion der Investoren ist ein Zeichen der Zuversicht, nicht der Ignoranz. Über-legen wir mal: Kursverluste am Aktienmarkt wären nur dann logisch nachvollziehbar, wenn diese Terrorakte imstande wären, das wirtschaftliche Geschehen in Europa nen-nenswert zu beeinträchtigen. Doch das ist eben – und hoffentlich auch weiterhin – nicht der Fall. Einzelne Aktien wie die von Fluggesellschaften oder Reiseveranstaltern sahen zwar spürbare Abschläge. Aber warum sollte eine Daimler, eine Siemens oder eine SAP verkauft werden? Die Anleger ebenso wie die Mehrheit der Bürger insgesamt reagierten mit der nötigen Gelassenheit und der Bereitschaft, diesen Versuchen zu widerstehen, das Leben so, wie wir es kennen und für richtig halten, zu zerstören.

Das ist gut und richtig so. Es gehört weit mehr dazu, unsere Werte- und Gesellschafts-ordnung ins Wanken zu bringen. Derartige perfide Gewaltakte lassen die Menschen nur enger zusammenrücken; die Bereitschaft, derartigen Terror zu bekämpfen, wird so nur gesteigert.

Die Märkte im Überblick:

DAX – Das so wichtige Gap zwischen 10.500 und 10.600 Punkte konnte bislang erfolgreich verteidigt werden. Wie bereits in unserer letzten Ausgabe erörtert ist dieses Niveau für den weiteren positiven Verlauf des Deutschen Aktienindex enorm wichtig. Solange wir uns hier drüber halten können, lebt die Chance auf eine mögliche Endjahresrallye. Vielleicht eröffnen sich sogar auf aktuellem Level gute Einstiegsmöglichkeiten, welche Aktionäre für sich nutzen können.

S&P 500 – Im Gegensatz zum DAX musste der S&P500 Index das Gap von Mitte Oktober aufgeben und so steht der Index derzeit auf Messers Schneide. Im gestrigen Handel konnte aber auch hier noch ein wichtiges Niveau gerade noch gehalten werden. Die Widerstände von September und Anfang Oktober wurden zum Support. Beiläufig erwähnt sollte auch werden, dass sich bei rund 2.020 auch der 38.2% Fibonacci der jüngsten Aufwärtsbewegung befindet.

Gold – Beim gelben Edelmetall gibt es derzeit absolut nichts zu beschönigen. Der längerfristige Abwärtstrend hat hier in den letzten Wochen wieder mit voller Stärke zugeschlagen und den Goldpreis wieder ins bodenlose fallen lassen. Angekommen am Tief des Jahres konnten wir nun zwar einen technischen Bounce nach oben sehen, doch ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis wir hier eine weitere Etage Richtung Süden fallen werden.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen und viel Erfolg beim Handel.

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