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Gefahr aus Übersee? Die Wall Street macht Probleme

Für die europäischen Aktienmärkte wirkt sie aktuell wie ein Klotz am Bein: die Wall Street. In den USA wollen die Kurse einfach nicht in Schwung kommen. Man hofft, dass das mit frischem, seitens der Sparer an Fonds und Pensionskassen überwiesenen Kapitals jetzt zum Start in den neuen Monat anders wird. Aber das muss sich erst einmal herausstellen.

Arbeitsmarktdaten machen nervös

Dort wartet man nervös auf die morgen anstehenden US-Arbeitsmarktdaten für den August. Denn sie dürften entscheidend beeinflussen, ob die US-Notenbank die Leitzinsen in ihrer am 21.9. anstehenden, nächsten Zinsentscheidung erneut anheben wird oder nicht. Das hemmt den Optimismus, weil man weiß: Außerhalb des US-Arbeitsmarkts sind die Konjunkturdaten keineswegs so stark, dass man sich über eine Dämpfung des Wachstums durch höhere Zinsen freuen sollte. Und selbst die zuletzt starken Arbeitsmarktdaten werden umso weniger überragend, je genauer man auf die Details schaut.

Nun könnte man sagen: Es ist aber doch trotzdem völlig egal, ob die „Fed“ nun die Zinsen im September anhebt oder in der nächsten Sitzung sechs Wochen später. Nun, wenn es da um eine Einzelmaßnahme ginge, schon. Aber so sagt man sich: Je früher die Zinsen steigen, desto früher kommt die nächste Anhebung. Dieses Zaudern sitzt tief im Fleisch der Investoren. Und vertreiben ließe es sich nur, wenn die US-Indizes bullishe Zeichen setzen würden. Was hieße:

Der Nasdaq 100 muss über das 2000er-Hoch!

Der hier im Chart abgebildete Nasdaq 100 müsste beispielsweise sofort seine Konsolidierung beenden. Denn würde er unter die Zwischenhochs vom vergangenen Herbst um 4.740 Punkte rutschen, denen er nun schon gefährlich nahe gekommen ist, kann das all diejenigen zum Ausstieg verleiten, die bislang noch die Finger von Gewinnmitnahmen gelassen haben. Er müsste im Gegenzug das uralte, aus dem Jahr 2000 stammende Rekord-Verlaufshoch von 4.816 Punkten mit Schwung überwinden …. Mit dem Schwung, der bei den vorherigen beiden Versuchen in den letzten Wochen fehlte. Dann würde aus dem Klotz am Bein wieder ein Zugpferd. Bis dahin aber sollte man bei seinen Dispositionen immer mit einem wachsamen Auge auf die US-Börsen schielen!

 

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