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Gazprom drosselt die Lieferungen weiter. Die Aktie steigt trotzdem! 

Russland zieht die Daumenschrauben immer weiter an und versucht mit allen erdenklichen Mittel seine Interessen durchzusetzen. In der vergangenen Woche hat der Kreml die durch die Ostsee-Pipeline Nord Stream 1 gelieferte Gasmenge mal eben deutlich weiter zurückgefahren. Mittlerweile liefert Russland nur noch rund 40% der geplanten Fördermenge. Mit verheerenden Folgen für Europa…

Denn während der Bedarf der Privathaushalte nach Gas derzeit überschaubar ist, bleibt der Hunger der Industrie natürlich gigantisch. Energieintensive Branchen wie beispielsweise die Chemie-Branche steht bereits kurz vor dem Kollaps. Reserven für den nächsten Winter aufzubauen, ist damit praktisch unmöglich, sodass uns Russlands Sanktionen spätestens im November/Dezember mit voller Wucht treffen dürften. 

Wer nun geglaubt hat, dass diese gedrosselten Verkäufe auch den russischen Gasriesen Gazprom empfindlich treffen, der sieht sich getäuscht. Denn an der Moskauer Börse kennt der Aktienkurs derzeit kein Halten mehr. Von den Tiefs im März und April im Bereich von 200 Rubel konnte der Kurs massiv zulegen und notiert aktuell sogar wieder bei deutlich über 300 Rubel! 

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