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FT-SE 100 London: Einstiegschance für Nachzügler in Sicht?

Die EU hatte die Briten als die Verlierer ihres eigenen EU-Referendums ausgelobt und zugleich betont, dass die Staatengemeinschaft selbst diesen anstehenden Austritt problemlos werde wegstecken können. Das wurde in den Medien derart breit getreten, dass manche Investoren nicht bemerkt hatten, dass die Börse da offenbar eine ganz andere Sichtweise vertrat. Denn der „Verlierer-Markt“, sprich der Aktienmarkt in London, ging durch die Decke, während DAX und Euro Stoxx 50 tief in den Seilen hingen. Zu spät, um da noch mitzuhalten? Bislang ja, aber da könnte sich nun eine Chance für Nachzügler auftun:

Weiterhin interessante Perspektiven

Diese Rallye, die den Londoner Leitindex auf neue Jahreshochs und über die Zwischenhochs vom Spätjahr 2015 hob, wovon man bei DAX und Euro Stoxx 50 nur träumen kann, hat jetzt an Fahrt verloren. Wie überall, ob in Asien, Europa oder an der Wall Street, war die zweite Juli-Hälfte von Wassertreten gekennzeichnet. Das kann die Basis für einen Rücksetzer sein, der wiederum all denen die Chance geben würde, hier einen Fuß in die Tür zu bekommen, die bislang beim FT-SE 100 noch nicht dabei sind.

Und dabei zu sein, erscheint lukrativ, denn dass sich dieser Trend der Londoner Börse insofern umkehren würde, dass dieser hinter DAX & Co. zurückfallen würde, ist momentan nicht allzu wahrscheinlich. Die jüngsten Daten zum Bruttoinlandsprodukt des 2. Quartals in Großbritannien überraschten positiv, die jüngsten Daten nach dem „BrExit“ Votum sind zumindest besser als befürchtet und das schwache Britische Pfund stützt Tourismusindustrie und Exporteure. In der EU sieht es da weniger rosig aus, daher: London bleibt ein interessantes Investment-Ziel. Aber:

Besser auf eine Korrektur warten

Nur, wenn das Einstiegsniveau günstiger wäre und man damit zugleich engere Stoppkurse ansetzen könnte. Das wäre dann der Fall, wenn der FT-SE 100 nun nahe an die markante Unterstützungszone aus den Zwischenhochs von Oktober, Dezember und April im Bereich 6.420/6.490 Punkte zurücksetzen würde. Dort wäre die aktuell eher überkaufte Situation im Bereich der markttechnischen Indikatoren abgebaut und eine engere Absicherung für Long-Positionen möglich.

 

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