Bild

Die moderne Art der Geldanlage.
Für clevere Anleger.

Bild

Freuen Sie sich auf spannende Wochen!

Nachdem den Anlegern unmittelbar vor und nach der Wahl in den USA kurzzeitig die Nerven versagten und dies zu extremen Bewegungen am Aktienmarkt, aber auch bei Gold und Euro/US-Dollar geführt hatte, traten die Notierungen in der vergangenen Woche wieder auf der Stelle. Ist jetzt etwa wieder die große Langeweile angesagt? Wir hatten solche Wochen in diesem Jahr doch wirklich schon genug!

Nein, das wir nun in schmalen Handelsspannen Richtung Jahreswende trödeln, ist sehr unwahrscheinlich. Und gerade dieses Wassertreten in der letzten Woche ist ein Grund, hier in Kürze auf weitreichende und damit auch hochproftable Bewegungen hoffen zu dürfen. Denn dieser Rückfall in enge Kursspannen war kein Ausdruck von Desinteresse, sondern von Nervosität. Es will sich momentan niemand zur falschen Seite aus dem Fenster lehnen.

Schließlich hat die Wahl von Donald Trump zum US-Präsident das Zeug, vieles, auch im Bereich der Weltwirtschaft, auf den Kopf zu stellen. Und auch, wenn es noch knapp zwei Monate dauert, bis er vereidigt wird und somit noch ein wenig länger, bis er seine ersten Entscheidungen umsetzt, bis dahin lässt es sich trefich spekulieren, was er tun und was er lassen wird.

Trump kann die Welt auf den Kopf stellen

Zumal es hier beileibe nicht um Kleinkram geht. Die aktive Verteidigung der heimischen Unternehmen gegen zu starke ausländische Konkurrenz – was meinen Sie, was da los wäre? Ein Strafzölle-Gefecht auf beiden Seiten, das letzten Endes zu höheren Preisen hüben wie drüben führen würde und so auf das Wachstum drückt. Die Ankündigung, dafür zu sorgen, dass große US-Konzerne in Zukunft ihre Steuer in den USA zahlen … das hieße einerseits keine entscheidende Verbesserung für die Staatseinnahmen, aber entscheidende Probleme für manches Unternehmen, das bislang durch Steuerdeals Milliarden als Gewinn verbuchen kann statt sie dem Fiskus zu überweisen.

Ein anderer Themenbereich sind die dann stark steigenden Staatsausgaben, die Militär und Infrastruktur zugutekommen könnten. Mehr Arbeitsplätze, bessere Löhne … dazu die Senkung der Steuern. Zwar einerseits ein defzitäres Utopia auf lange Sicht, kurzfristig aber eine Methode, das US-Bruttoinlandsprodukt auf Wachstumsraten von fünf bis sieben Prozent hochzupäppeln. Wobei da spannend sein wird zu sehen, ob die Anleger nur auf diese kurzfristigen Effekte setzen oder in Deckung gehen, weil sie die unausweichlichen Konsequenzen einer solchen Politik erkennen:

EZB, OPEC, China, Trump: Langeweile nicht zu befürchten

Ein deutlicher Anstieg der Preise, der durch steigende Leitzinsen gebremst werden müsste, was, in einem Umfeld ohnehin schon extrem hoher Verschuldung bei den US-Privathaushalten, zu einem Bumerang würde, der das Wachstum umso schneller kippen ließe. Das sind die spannenden Themen der kommenden Monate. Das und die Frage, ob die EZB dem Druck nachgibt und umdenkt oder stur ihren expansiven Kurs beibehält … ob die OPEC ihre Fördermengenkappung durchbekommt … wie sich die Lage beim Wachstumsmotor China weiter entwickelt. Da zu fürchten, dass das Nichtstun der vergangenen Woche zum Dauerzustand wird, ist eine Sorge, die man sich nicht machen muss. Im Gegenteil, freuen Sie sich mit uns auf die immens spannenden Wochen, die vor uns liegen!

Wir wünschen eine erfolgreiche Handelswoche!

Jetzt für den Investoralert PREMIUM anmelden sowie kostenlos für Börse am Mittag!

Diese Aktien steigen im Crash!

  • Die größten Biotech-Hoffnungen!


  • Bis zu 1.024% Kurspotenzial!


  • WKN und konkretes Kauf-Timing!

Exklusiver Bonus: Sie erhalten unseren kostenlosen Newlsetter „Börse am Mittag“ für mehr Erfolg an der Börse. Herausgeber: WRB Media GmbH, Berlin.


Datenschutzbestimmungen

Cookie-Einstellungen