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FREITAG DER DREIZEHNTE: AUCH BEIM DAX?

Letztes Jahr gab es ihn gleich dreimal, diesen Freitag den 13.: Im Februar, im März und noch einmal im November. An keinem dieser drei Tage ging es an den Börsen ungewöhnlich zu. Ein ganz normaler Tag also?

Der Ursprung des Glaubens, ein Freitag der 13. würde Unglück bringen, ist erst ein paar Hundert Jahre alt. In einigen wenigen Büchern wurde er als potenzieller Unglückstag aus der Taufe gehoben. Verknüpft wurde das damit, dass die Verhaftungswelle und damit die gewaltsame Zerschlagung des Templer-Ordens durch den französischen König im Jahr 1307 an einem solchen Freitag, den 13. geschahen. Aber ansonsten scheint ein solcher Tag einer wie jeder andere zu sein, oder?

ABERGLAUBE KANN ZU ÜBERZOGENEN REAKTIONEN FÜHREN

Eigentlich ja, keine Frage. Aber Sie wissen es: Wenn man ganz tief im Hinterkopf den Gedanken hegt, dass vielleicht, ja ganz vielleicht doch etwas passieren könnte, wird man übervorsichtig. Und je mehr man darauf bedacht ist, ja nichts verkehrt zu machen, desto eher geht dann gerade deswegen etwas daneben. Was man dann auf dieses Datum schieben kann … und schon hat man seine ganz eigene Bestätigung für einen Aberglauben.

Was die Börse angeht, ist mancher wohl zumindest besonders aufmerksam und bereit, einem kleinen Tick nach unten mehr Bedeutung beizumessen als sonst, vor allem, wenn die Kurse an wichtigen Marken notieren und diese auf einmal zu durchbrechen drohen. So wie beim DAX aktuell der Fall. Aber:

ES LIEGT AM LANGEN WOCHENENDE

Das liegt dann eben in keiner Weise am Datum, sondern an der Gesamtsituation. Die Anleger sind eben aktuell nervöser als sonst, weil nicht wenige Sorge haben, dass der Befreiungsschlag nach oben ins Wasser fällt. Und es liegt daran, dass es sich um einen Freitag handelt, der vor einem langen Wochenende steht. Und das ist in der Tat etwas, auf das man achten muss, denn:

Am Montag ist bei uns (ausnahmsweise auch an der Börse) ein Feiertag. Alle anderen Märkte außer der Schweiz handeln jedoch. Und sie werden da auf immens wichtige Konjunkturdaten reagieren, die am Wochenende aus China kommen – dazu mehr in „Thema im Fokus“. Das ist ein Aspekt, der nervös macht. Und wer nervös ist, lässt sich auch mal zu vorschnellen Aktionen verleiten. Wenn es also heute zu ungewöhnlichen Bewegungen kommt, würde es an diesem Aspekt liegen und nicht an diesem ominösen Datum.

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