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Fakten im Blick: Der Cash-Faktor

Das sollten wir nicht unterschätzen: Das, was hierzulande mit dem Schlagwort „Anlagenotstand“ bezeichnet wird, das sehen wir weltweit! Sowohl Privatanleger als auch Unternehmen wissen teilweise gar nicht, wie sie ihr Geld gewinnbringend anlegen sollen. Das geht in Europa schon mit den „sicheren Anlagen“ wie Staatsanleihen los: Die bringen im Fall der Bundesanleihen Negativ-Zinsen.

US-Unternehmen sitzen auf riesigem Cash-Berg

In Japan ist es nicht entscheidend anders. Da sollen derzeit alle Staatsanleihen, die börsennotiert sind, Negativ-Zinsen bringen. Und in den USA hat die Niedrigstzinspolitik der Fed dafür gesorgt, dass auch Corporate Bonds historisch niedrige Renditen bringen. Gleichzeitig brummt die Realwirtschaft nicht so stark, dass die Unternehmen fleißig auf Kapazitätserweiterungen setzen könnten. Die Folge dieser Entwicklung:

Einer aktuellen Untersuchung zufolge ist die Höhe der Cash-Bestände der im S&P 500 enthaltenen Unternehmen im ersten Quartal 2016 auf den höchsten Stand seit 2016 gestiegen. Inzwischen haben diese Gesellschaften laut ihren Bilanzen liquide Mittel von insgesamt schier unglaublichen 1,45 Billionen (!) Dollar. Die stehen zum Beispiel für Dividendenzahlungen bereit – was ein tendenziell sehr bullisher Faktor ist!

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