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Evotec: Wie lange lässt man die Bären noch gewähren?

Es mag sein, dass man im Oktober, als die Evotec-Aktie (ISIN: DE0005664809) ihr 2017er-Hoch bei 22,50 Euro erreicht hatte, überzogen hatte. Zu schnell zu weit gelaufen – da muss dann eben auch mal eine Korrektur her. Aber dass sich die Aktie daraufhin bis Dezember halbierte, war überzogen. Dass sie seither nicht mehr recht auf die Beine kommt, nicht minder. Denn die positive Erwartungshaltung wurde durchaus erfüllt:

Evotec ist eines der eher wenigen Biotech-Unternehmen, das sich in den schwarzen Zahlen festgesetzt hat und weiterhin dort bleiben dürfte. Man kauft zu, verbreitert die operative Ebene zielgerichtet, knüpft Allianzen und Kooperationen. Gerade heute wurde gemeldet, dass ein in Kooperation mit Bayer entwickelter Endometriose-Wirkstoff in die klinische Testphase überführt wird. Was eine Meilenstein-Zahlung an Evotec auslöst, zu deren Höhe indes nichts gemeldet wurde. Immer wieder kommen Erfolgsmeldungen, aber was noch im vergangenen Sommer und Herbst kräftige Kursgewinne nach sich gezogen hätte führt heute, Sie sehen es im Chart, zum Abverkauf anfänglich auf diese Nachricht hin erzielter Kursgewinne. Aber wieso?

 

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Auch die von Unternehmensseite abgegebene Prognose für 2018 spricht von weiter steigenden Gewinnen. Das ist also nicht das Problem. Das eigentliche Hemmnis ist, dass Evotec derzeit von Leerverkäufern dominiert wird. Die „Bären“ suchen sich Aktien in Abwärtstrends, die dann beim Erreichen entscheidender Widerstände leer verkauft werden, um den Kurs erneut zu drücken. Das kann zu völlig überzogen tiefen Kursen führen – aber solange die Käufer nicht entschlossen und zahlreich genug agieren, wird so eine relativ billig bewertete Aktie immer noch billiger. Seit Dezember hat sich zwar ein relativ flacher Aufwärtstrend etabliert. Aber wenn die Bären weiter entschlossen agieren, muss auch der nicht halten. Was heißt:

Evotec ist eine immens interessante Aktie mit spannenden Perspektiven. Aber man sollte sich dieses unsichtbaren Drucks gewärtig sein und daher abwarten, bis charttechnische Kaufsignale entstehen. Dazu finden sich zwei Hürden, die es zu überwinden gilt: Zum einen muss Evotec erst einmal an den aktuell bei 15,14 bzw. 15,31 Euro verlaufenden 20-Tage- und 200-Tage-Linien vorbei. Und dann muss der „Deckel“ weg gesprengt werden, der die Aktie seit Ende Januar bremst: Die Zwischenhochs vom Januar und März bei 16,70 bzw. 16,92 Euro. Gelingt das, wären die Leerverkäufer aus dem Feld geschlagen … und Evotec könnte sich wieder in Kursregionen bewegen, in die sie eigentlich gehören würde!

 

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