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Evotec: Was wäre noch möglich?

Was die Aktie des Wirkstoff-Forschers Evotec (ISIN: DE0005664809) angeht, hat sich der Kurs zwar seit Jahresbeginn verdreifacht. Aber die Mehrzahl derer, die nicht nur den Kursverlauf, sondern auch die Entwicklung des Unternehmens selbst verfolgen, ist optimistisch, dass das keineswegs das Ende der Reise sein muss. Ist das wirklich so?

Aus aktueller Sicht klipp und klar: ja. Evotec ist derart agil, expandiert und knüpft geschickte Bande, dass man bis jetzt nicht den Eindruck bekommt, dass man sich seitens der Unternehmensführung auf zu dünnes Eis begeben würde. Und es wäre zumindest nicht völlig aus der Welt, dass man dort im Zuge der am 8. November erwarteten Quartalsergebnisse erneut mit positiven Überraschungen aufwarten kann. Grundsätzlich stünde Evotec daher auch vom Aktienkurs her der Weg offen. Man muss nur eines im Hinterkopf behalten:

 

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Je  schneller und länger eine Aktie steigt, desto mehr spekulative Trader werden davon angezogen. Akteure, die schnell ein- und aussteigen. Evotec ist zugleich aber eine relativ marktenge Aktie, was heißt: die Volatilität steigt. Da kann es also, auch ohne negative Nachrichten, auch mal rasant abwärts gehen, so dass man nie ohne konsequente Stoppkurse agieren sollte. Für den Moment ist „abwärts“ aber nicht gerade virulent, denn:

Nach dem für Evotec typischen, schnellen Rücksetzer Anfang Oktober hat sich die Aktie wieder in Schlagdistanz zu den bisherigen Jahreshochs (22,50 Euro) geschoben. Dass im Zuge der Gewinnmitnahmen das Anfang September entstandene Zwischenhoch und die 20-Tage-Linie auf Schlusskursbasis gehalten wurden, ist eine bullishe Basis, die ausreichen kann, in den kommenden Tagen und Wochen neue Hochs zu erreichen. Da Kursziele auszurufen, wäre indes Unfug, denn volatil und markteng, das sind Faktoren, die dergleichen Vorab-Berechnungen obsolet machen.

Die grundsätzlich aufwärts gerichtete Tendenz wirkt aber stabil, das passt soweit. Doch ein Stoppkurs auf Schlusskursbasis knapp unter der derzeit bei 20,26 Euro verlaufenden 20-Tage-Linie, das wäre zumindest für aggressive Long-Trades in jedem Fall zu überlegen, um nicht zu weit nach unten mitgeschleift zu werden, wenn es eben doch mal zu einer deutlicheren Korrektur kommt.

 

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